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GTA 4 auf dem Samsung NC10 // Diashow extrem gefällig?

26. Mai 2010 2 Kommentare

Dem ein oder anderen dürfte aufgefallen sein, dass ich in den letzten Tagen vermehrt Beiträge über Suchanfragen schreibe, mit denen Leute auf moutfish.de gelandet sind. Das liegt einfach daran, dass ich immer wieder erstaunt bin, nach was Menschen suchen.

So kam die Tage doch tatsächlich jemand mit der Hoffnung auf meine Seite zu erfahren, ob GTA 4 auf einem Samsung NC10 Netbook läuft oder nicht. Für alle die nicht so viel mit dem Samsung anfangen können, hier nochmal die technischen Daten:

Hardware Samsung NC10:

-Intel Atom N270 1,6Ghz
-1GB RAM
-160GB HDD
-Intel GMA 950 Grafik

Wie man also sieht, handelt es sich nicht gerade um das Leistungsmonster. Schaut man sich jetzt mal die Mindestanforderungen von GTA 4 an:

Mindestanforderungen GTA 4:
-Prozessor: Intel Core 2 Duo 1.8Ghz oder AMD Athlon X2 64 2.4Ghz
-Grafikkarte: Nvidia 7900 (256 MB) oder ATI X1900 (256MB)
-Arbeitsspeicher: 1,5 GB RAM
-Festplattenspeicher: 16 GB freier Festplattenspeicher

Man sieht also deutlich, dass das Samsung NC10 nicht mal im Ansatz dafür geeignet ist um Grand Theft Auto 4 spielen zu können. Um die Frage abschließend zu beantworten und alle weiteren Besucher über diesen Suchbegriff aufzuklären. Es ist technisch nicht möglich GTA 4 auf dem Samsung NC10 Netbook zu spielen.

Lust auf eine Alternative ? Vielleicht probiert man einfach mal die ersten Teile von GTA aus. Diese sind in deutlich weniger anspruchsvollem 2D gehalten und können gratis heruntergeladen werden.

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Kleiner schnuckeliger Samsung NC10 // Gewinnspiel bei print24.de

15. Januar 2010 2 Kommentare

Samsung NC 10 mit angeschlossener Tastatur und Maus

Da ich bekanntermaßen an dem tollen Gewinnspiel bei Print24 teilgenommen und auch einfach mal gewonnen habe, wollte ich an dieser Stelle kurz meinen Gewinn präsentieren. Einen schicken Samsung NC 10. Da ich mir sowieso ein Netbook kaufen wollte und meinen alten Laptop erfolgreich verkauft habe, trifft sich das ganz gut. Anfänglich war ich von dem Samsung NC 10 nicht so begeistert, da er unter anderem angeblich kein Bluetooth haben soll und auch kein Draft-N besitzt.

Doch dieses Modell hat Bluetooth und läuft mit einer Akkuladung circa 5 Stunden bei normaler Benutzung. Sprich Dokumente bearbeiten, W-LAN nutzen und Display auf mittlerer Helligkeit, Programme installieren etc. Der Stromerbrauch ist mit 6,6 Watt einfach nur extrem gering. Das reicht für meine Verhältnisse mehr als aus und ist im Vergleich zum Laptop, der noch circa eine halbe Stunde Laufzeit hatte, ein mehr als deutlicher Unterschied.

Das Netbook ist mit 1,3 Kilo super leicht und die Tastatur ist, wie von Samsung Netbooks gewohnt, einfach nur klasse. Lediglich die Tabulatortaste hätte etwas größer ausfallen können, wobei das vom Gesamtlayout der Tastatur eine Wunschvorstellung bleibt. Der Tastaturanschlag ist einfach nur genial und es macht richtig Spaß darauf zu tippen. Das Trackpad könnte auch ein paar cm² größer sein, reagiert aber auf alle Bewegungen mit dem Finger sehr gut.

Die Lautstärke ist an sich vollkommen okay, wobei man sagen muss, dass die Festplatte definitiv die lauteste Komponente des NC10 ist. Der Lüfter springt nur sehr selten an und ha noch nie bei voller Drehzahl gearbeitet.

Die Performance ist mit dem Intel Atom N270 und 1024 MByte Arbeitsspeicher entsprechend gut und reicht für ein Gerät dieser Größe vollkommen aus. Ich werde zwar niemals GTA4 oder Battlefield 2 auf dem Samsung spielen können, aber das hatte ich sowieso nicht vor.

Ausgeliefert wird das NC 10 mit Windows 7 Starter, was meiner Meinung nach eine verdammt große Verschwendung ist. Samsung hätte sich die Lizenzkosten sparen können und das Gerät ohne Betriebssystem, beziehungsweise mit Linux ausliefern sollen. Bei der Windows 7 Starter Version ist es meines Wissens nach nicht einmal möglich das Hintergrundbild zu wechseln und auch andere ELEMENTARE Einstellungsmöglichkeiten, die für das P in PC sorgen fehlen völlig. Ich finde es Grauenhaft ein so tolles Netbook so dermaßen zu kastrieren. Entweder Linux oder Windows XP, aber kein Starter. Nein, niemals, nicht in diesem Leben werde ich so etwas benutzen!

Aus diesem Grund werkelt nun fröhlich ein Ubuntu 9.10 auf dem Samsung NC 10 und läuft einfach nur perfekt out-of-the box.

In der nächsten Zeit folgen noch ein paar Langzeittests unter Einsatzbedingungen. Im Moment kann ich nur sagen, dass ich die neuen Pine Trail Generation glücklich mit meinem Samsung NC 10 aus dem Gewinnspiel von print24.de überspringen kann :-)

Vielen Dank nochmal für das super Gewinnspiel!

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The evolution of Klangwiedergabe // Mp3 Abspielgeräte im Wandel der Zeit

28. Dezember 2009 Keine Kommentare

Mich deucht es wird wohl ein paar Einträge in Richtung “alte Dinge zurück ans Licht der Welt geführt” geben, so viel altes Zeug, wie ich beim Aufräumen gefunden habe…

Es ist doch interessant, wie sich die Mp3-Player im Laufe der Jahre verändert haben. Waren es einst ziemlich große Geräte mit verhältnismäßig wenig Speicherplatz, sind es nun wahre Speichermonster mit mehreren Gbyte-Speicher.

Doch wie hat meine Mp3-Player Odyssee begonnen und wo endete sie? Dadurch, dass ich meine Hardware immer recht gut behandle musste ich zum Glück nie so viele Mp3-Player kaufen, aber drei Stück waren es dann doch.

Stufe 1: Medion MD 6242
Ich meine mich daran erinnern zu können, dass alles im Juni 2003 angefangen hat mit dem Medion MD 6242 von Aldis Hausmarke Medion. Interessant ist auch, dass man nun im Jahre 2009/10 keine Google Einträge mehr zu dem Produkt findet. Es existiert nicht mehr in der Welt des Internets, abgesehen von ein paar Foreneinträgen. Der doch relativ handlich aussehende Medion Mp3-Player kommt mit sage und schreibe 128 in Worten “Hundertachtundzwanzig” Mbyte Speicher daher, von denen 64 intern sind und durch eine ziemlich große Speicherkarte weitere 64 Mbyte extern ergänzt werden können. Im Handbuch findet man zudem den Eintrag, dass der MD 6242 lediglich 100 Titel verwalten könne. Deswegen wird es wohl nicht möglich sein sehr viel Speicher zu ergänzen. Praktisch ist dieses Feature trotzdem und auf Grund der Größe der Speicherkarten wird es wohl sehr schwer werden, diese zu verlieren. Was man von den modernen Micro SD Karten nicht gerade behaupten kann. So über den Daumen gepeilt sind diese circa 100 Mal kleiner als die schicke Smart Media Card des Mp-Players. Der MD 6242 wird noch mit klassischen AAA Batterien angetrieben und hatte meines Wissens nach eine Akkulaufzeit von 5-6 Stunden, was o.k. ist für so ein altes Gerät. Internes Mikrophon, sowie ein Anschluss für ein externes Mikro, in Verbindung mit einer Displayhintergrundbeleuchtung in schönem Türkis, was will man mehr?

Medion hat wirklich ganze Arbeit geleistet, denn der Mp-Player funktioniert noch immer ohne Probleme und hat bereits mehrere Stürze aus den unterschiedlichsten Höhen und auf die verschiedensten Oberflächen überlebt. Die letzten Monate seines Lebens wurde er nur noch durch Klebeband zusammengehalten, doch auch diese notdürftige Reparatur hat ihn nicht davon abgehalten zu laufen. Gutes Gerät, dass mir die 150€ damals wirklich wert war, wirklich.

Stufe 2: Creative Zen Touch

Wie viele Spitznamen hat das Gerät schon bekommen? 2 Millionen? 3 Millionen? Manche hielten es für ein Raumschiff, andere dachten es sei ein tragbarer Kühlschrank. Es wurde für eine externe Festplatte gehalten, was es im Grunde auch ist, sowie als Mordwaffe beschimpft. Weißer Klotz, Ziegelstein und Kleintransporter sind ebenfalls noch mal so drei Bemerkungen, die Leute zu dem Gerät gemacht haben.
Leider haben sich noch so ganz unrecht. Der Zen Touch ist wohl der größte, schwerste und beste Mp-Player den ich jemals gehabt haben werde. In puncto Akkulaufzeit und Klangqualität und Wiedergabelautstärke hab ich noch nichts gehört, was ihm da auch nur im Ansatz das Wasser reichen könnte. Der Zen läuft ohne Probleme 24 Stunden am Stück bei voller Lautstärke und hat immer noch einen Strich bei der Akkuanzeige. Er bietet Speicherplatz für 20 Gbyte Musik und verfügt ein wunderschönes durch Berührung steuerbares Menü. Die Random Funktion ist ebenfalls sehr gut und das Gerät ist so massiv, dass es schon seeeeehr viele Stürze überlebt hat. Es ist bei voller Fahrt mit dem Rad aus der Hose gefallen, oder beim Joggen( ja ich war mit dem Zen sogar joggen) auf den Asphalt gestürzt. Es ist nichts passiert, außer das die interne Festplatte dafür gesorgt hat, dass der Touch neustarten musste.

Doch diese Eigenschaften sind auch zu gleich seine größten Schwächen. Er ist einfach groß, schwer und sieht nicht unbedingt super hübsch aus. Aber wenn man mal irgendwo gefangen ist und muss eine Wache erledigen, nimmt man seinen Zen. Will man ein Haus bauen und hat keinen Hammer zur Hand hat, nimmt man seinen Zen Hat man mal keine Ziegelsteine mehr, nimmt man seinen Zen. Muss man ein schwarzes Loch erzeugen wirft man einfach den Zen kräftig gegen die Wand. Praktisch so ein Zen Touch.
Der Touch läuft immer noch ohne Probleme und wurde damals von mir bei Amazon im Jahre 2005 gebraucht für 150€ gekauft.

Stufe 3: Samsung Qbowl

Eigentlich ist es ein Handy und kein Mp3-Player, aber dank der 2 Gbyte Speicher und der handlichen Größe verleitet das Qbowl mich dazu es zu diesem Zweck zu verwenden. Es ist zudem deutlich leichter als der Zen Touch und man kann damit noch telefonieren. Dadurch spart man Platz in der Hosentasche und verbindet zwei praktische Funktionen in einem Gerät. Man sieht, ich habe aus meinen Fehlern gelernt und besitze nun ein handliches Gerät mit ausreichend Speicher und halbwegs akzeptabler Akkulaufzeit. Denn das Samsung hält circa 5-6 Stunden durch, bei der Musikwiedergabe. Ein schickes Touchscreen mit leichter Ungenauigkeit und schicke Stereo Lautsprecher runden den Gesamteindruck ab. Das Handy kann man ebenfalls mit Micro-SD Karten erweitern und bietet somit viel Platz für Musik. Gekauft hab ich das Qbowl gebraucht für 90€ im Jahre 2009, also ist es noch ganz frisch. In Sachen Klangwiedergabe ist es auch gut, kommt aber nicht an den Zen Touch heran, zumindest Subjektiv.

Fazit: Wie man sieht, habe ich mich erfolgreich gegen diese penisförmigen Mp3-Player/USB-Sticks gewehrt und das finde ich auch gut. Diese merkwürdigen 1 AAA Batterie benötigen 512 MB Dinger fand ich immer schrecklich. Einfach schwer zu bedienen und unpraktisch wegen der geringen Laufzeit und dem hässlichen Design. Das Display war immer viel zu klein und konnte meist mit 30000 verschiedenen Hintergrundfarben beleuchtet werden…. nichts für mich.

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