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Server Monitoring // Serverstate liefert wichtige Daten

Hauptmenü von Serverstate

Hauptmenü von Serverstate

Besonders wenn man mehrere Projekte auf unterschiedlichen Domains oder sogar bei verschiedenen Hostern betreibt, ist es wichtig, dass man immer einen Überblick über die Erreichbarkeit der Domains hat. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es immer wieder zu Ausfällen kommt und der Hoster oft erst mit ein paar Stunden Verzögerung eine Meldung herausgibt, was unter Umständen sehr ärgerlich sein kann. Bei Shops oder Affiliate-Seiten kann sich ein Ausfall außerdem auch negativ auf die Einnahmen auswirken.

Dienstleister wie “serverstate.de” können zwar durch Server Monitoring keine 100 % Erreichbarkeit garantieren, informieren jedoch bei Ausfällen einer Domain schnell und zuverlässig. Es wird außerdem ein Bericht geliefert, der Auskunft über die allgemeine Erreichbarkeit der Webseite gibt. Zugriffszeiten, Übertragungsraten und vieles mehr werden dabei grafisch dargestellt und vermitteln einen Eindruck von der Erreichbarkeit der eigenen Projekte im Internet.

Doch Serverstate ist wesentlich mehr, als bloß ein Monitoring-Tool für Webbseiten. Es eigentlich für die Überwachung von Servern ausgelegt und kann jeden Dienst im Auge behalten. So kann beispielsweise die Verfügbarkeit von: TTP/HTTPS, POP3, SMTP, IMAP, PING und FTP, interne Server-Parameter ( CPU, RAID, Netzwerk, etc) überwacht werden.

Durch eine umfangreiche API-Schnittstelle können eigene Anwendungen die Daten von Serverstate nutzen und auswerten. Nach meinem ersten Eindruck scheint die API auch gut dokumentiert zu sein, was einen Einstieg relativ einfach machen sollte. Natürlich werden entsprechende PHP-Kenntnisse für die Arbeit mit der API Benötigt. Wer sich jedoch einmal mit der Schnittstelle vertraut gemacht hat, kann zum Beispiel Plugins für WordPress schreiben oder die Daten für andere Zwecke nutzen. So könnte es beispielsweise auch für Kunden, die ihre Seite auf dem eigenen Webspace hosten, interessant sein, wie es um die Verfügbarkeit des Webspaces steht. Eine gute Erreichbarkeit als Werbung kommt immer gut an. Und wenn sie dann auch noch in Echtzeit von einem externen Dienstleister geliefert werden, ist dies auch glaubhaft.

Sollte es einmal zu Problemen kommen, informiert Serverstate den Kunden direkt per SMS oder E-Mail. Die Weltweite SMS-Benachrichtigung ist jedoch nur der erst Schritt. Im Webinterface findet man zudem eine umfangreiche Fehlermeldung zum jeweiligen Problem, Uhrzeit des Fehlers und weitere Informationen, die nötig sind, um das Problem beheben zu können. Wirklich sehr praktisch. Hier eine komplette Übersicht der Server-Überwachungs-Funktionen.

Erstellen eines neuen Überwachungsauftrags

Serverstate neuen Überwachungsauftrag erstellen

Serverstate neuen Überwachungsauftrag erstellen

Das Erstellen eines neuen Überwachungsauftrags mit Serverstate ist schnell erledigt und geschieht einfach über das Webinterface des Dienstleisters. Dazu muss man lediglich alle nötigen Informationen eintragen und schon wird man bei Ausfall des Dienstes benachrichtigt und kann entsprechend reagieren. Das Interface bietet eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten, die eine individuelle Überwachung eines Dienstes möglich machen.

Serverstate ist jedoch kein kostenloser Dienst. Hier eine kleine Tabelle zu Preisübersicht:

Check-Intervall Preis pro Monat
60 Minuten nur 0,07 €
30 Minuten nur 0,14 €
5 Minuten nur 0,85 €
1 Minute nur 4,32 €

 

Für lediglich 85 Cent im Monat ist also schon eine ausreichende Überwachung eines Dienstes oder einer Webseite möglich. Das ist nicht sehr viel Geld und lohnt sich bereits bei mittelgroßen Projekten. Das Guthaben wird via Paypal aufgeladen und ist sofort auf dem Serverstate Konto verfügbar. Eine Registrierung ist kostenlos möglich. Dadurch kann man sich einen Eindruck von dem Server-Überwachungs-Dienst machen.

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