Das Leben ist schön // Weiter weiter weiter weiter…

25. Oktober 2011 Keine Kommentare

Was soll ich sagen, der letzte Artikel ist schon wieder fast einen Monat her und es ist wieder eine Menge passiert hier, bei mir. Die neue Energy-Drink-Seite wird immer größer und auch das erste Gewinnspiel scheint ein voller Erfolg zu sein, da der Hersteller spontan noch einen ganzen Tray Dosen gesponsort hat und die Verlosung dadurch einen Warenwert von circa 60 € erreicht hat. Für einen ersten Gehversuch finde ich dies wirklich beeindruckend.

Inzwischen sind es knapp 70 Teilnehmer in nur 2 Tagen und mehr, als ich mir jemals hätte träumen lassen. Aber es muss auch lediglich ein Kommentar geschrieben werden. Der Nutzen für uns hält sich also in Grenzen und es ist eher Werbung für den Hersteller. Aber das ist mir gerade egal, da ich mich über das Feedback freue. Auf der anderen Seite weiß ich auch, dass wir wohl viele der Besucher so schnell nicht mehr wieder sehen werden….wobei vielleicht konnten wir manche für Energy-Drinks begeistern? Wer weiß. Ich blicke, was das Projekt angeht, auf jeden Fall positiv in die Zukunft und hoffe, dass Google dieses Mal Gnade walten lässt und uns nicht gleich wieder ins Daten-Nirvana schickt. Inzwischen steckt nämlich jede Menge Arbeit in der Seite. Von welcher Seite rede ich eigentlich? Müsst ihr leider Google bemühen, da ich nicht mit diesem Projekt auf das andere verlinken möchte. Ein Hoch auf SEO.

Schade ist für mich jedoch die Tatsache, dass sich Kunden nach langer Zusammenarbeit mit mir als Texter nicht mehr melden und mich auch nicht auf dem Laufenden halten, was die Auftragslage angeht. Ich bin es irgendwie Leid, da ständig allen hinterherzulaufen und werde dies wohl auch vorerst nicht mehr machen, da mich das andere Projekt beschäftigt und ich da gerade auch mehr Lust zu habe. Das Geld fehlt mir am Ende des Monats jedoch schon, weswegen ich überlege wieder hier im heimischen Supermarkt zu arbeiten. Die kennen mich da noch als fleißigen Arbeiter und das sollte kein Problem sein. Aber von der “Selbständigkeit” wieder zurück in die Supermarktregale? Keine Ahnung, ob mich das auf Dauer glücklich machen wird.

Ich konnte nämlich in letzter Zeit feststellen, dass es mir verdammt viel Freude bereitet Kontakt zu Firmen herzustellen, E-Mails zu schreiben und mich um die Vermarktung einer Internetseite zu kümmern. Das macht wirklich Spaß und erfordert eine Menge Wissen, dass ich mir natürlich auch Stück für Stück aneignen musste und auch noch muss. So, nun auch genug für diesen Tag. Schon wieder viel zu viel heute gearbeitet… mit der richtigen Motivation – wird man süchtig.

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Battlefield 3 Beta herunterladen einfach gemacht // Verifikation des Personalausweises umgehen

29. September 2011 4 Kommentare

Wer auch mit der Verifikation beim Download der Beta von Battlefield 3 zu kämpfen hat, dem kann ganz einfach geholfen werden. Es ist lediglich nötig über einen Proxy ins Internet zu gehen und schon kann die nervige Beschränkung umgangen werden. Es wird hierfür auch kein HotSpotShild oder irgendein anderes Programm benötigt. Damit lassen sich auch die Fehlermeldungen: “Leider darf dieses Spiel aufgrund des Jugendschutzgesetzes in Deutschland nur zwischen 6:00 Uhr und 23:00 Uhr heruntergeladen werden.und

Gemäß des gesetzlich verankerten deutschen Jugendmedienschutz-Staatsvertrags darf diese Seite nur von 23 Uhr bis 6 Uhr morgens ungeschützt angezeigt werden. Damit hält sich diese Seite aktiv an den Jugendschutz. Außerhalb dieses Zeitrahmens ist die Seite frei zugänglich, wenn Sie jetzt schon die Seite sehen wollen, müssen Sie durch Eingabe Ihrer Personalausweisnummer bestätigen, dass Sie über 18 Jahre sind.” umgehen. Ich finde es aus Datenschutztechnischer Sicht sehr bedenklich meine Nummer dort online eingeben zu müssen und auch die Tatsache, dass die Bestätigung scheinbar nicht mit dem neuen Personalausweis zurecht kommt, ist bedauerlich. Natürlich darf folgendes Tutorial nur verwendet werden, wenn man bereits 18 ist…

Es muss lediglich in den Einstellungen folgende Konfiguration vorgenommen werden:

Eigenschaften von Internet

Eigenschaften von Internet

Hier muss auf LAN-Einstellungen geklickt werden, um zu dem nächsten Fenster zu gelangen, bei dem die IP-Adresse eingegeben werden muss. Nun muss noch auf “Übernehmen” geklickt werden und schon sollte jede neue Internetverbindung über den Proxy laufen. Falls der hier vorgeschlagene Server nicht funktionieren sollte, gibt es im Internet eine Vielzahl kostenloser Server, die genutzt werden können um die Beta herunterzuladen.

LAN-Einstellungen

LAN-Einstellungen

Das oben gezeigte Fenster für die Einstellungen findet man unter: Systemsteuerung –> Internetoptionen
IP: 216.155.139.115
Port: 3128

Das wars auch schon. Nun surft man im Internet mit einem amerikanischen Proxy-Server und die Verifikation des Alters ist nicht mehr nötig. So können auch geplagte Erwachsene aus Deutschland problemlos die Battlefield 3 Beta herunterladen. Bevor das jedoch funktioniert, muss Origin neu gestartet ( am Besten gleich den ganzen Computer) werden und das Spiel kann über den Store heruntergeladen werden. Ich hatte, trotz Proxy, volle Bandbreite. Andere Lösungswege haben bei mir nicht funktioniert, sollen aber auch möglich sein.

An dieser Stelle viel Spaß mit dem Spiel und nicht vergessen nach dem Download den Proxy wieder zu entfernen, da man ansonsten nicht auf den Server-Browser der Beta zugreifen kann.

Von Battlefield 3 Betas und der Unmündigkeit // Blogpost am Abend

29. September 2011 Keine Kommentare

Meine Fresse, kann es so schwer sein ein paar vernünftige Server zu mieten und für genügend Bandbreite zu sorgen? EA? Ist das so schwer?! Wer heutzutage noch auf die Idee kommt die Fortsetzung des sehr bekannten Shooters Battlefield 2 mehrere Monate im Vorfeld anzupreisen, aufwendige Werbekampagnen zu fahren und dann noch so naiv ist zu glauben bei einem festen Erscheinungstermin würden nicht sämtliche Server zusammenbrechen, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. Heute 14 Uhr. Blöderer Zeitpunkt wäre wohl kaum möglich gewesen. Als Tipp für alle Zuständigen bei besagter Firma: Da die Beta sowieso über einen Key aktiviert werden muss ( den man aber nicht bekommt, weil bei euch noch niemand was vom neuen Personalausweis gehört zu haben scheint [wenn jemand weiß wie man sich mit einem neuen Ausweis verifiziert, dann nehme ich das gerne zurück]), wäre ein Pre-Download, verteilt über mehrere Tage oder Wochen, extrem sinnvoll gewesen. Aber wozu wirft man denn das X-Tausendste Spielesammelbecken mit dem Namen Origin auf den Markt, wenn man es sowieso nicht nutzt? Was habe ich inzwischen auf dem Rechner: Origin, Rockstars Sozial Netzwerk, Steam, 235234,87 Verschiedene SecuROMS, StarForces, SafeDiscs und so weiter und so fort. Da rechnet bald ein ganzer CPU-Kern nur für die Aufrechterhaltung der unterschiedlichen Programme die “erforderlich” sind (zumindest wird es einem so verkauft) um das Spiel überhaupt starten zu können! Ich fange an Konsolenspieler zu beneiden…

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Ubuntu vom USB-Stick installieren // Boot-Stick mit UNetbootin erstellen

7. September 2011 2 Kommentare
UNetbootin Ubuntu USB

UNetbootin Ubuntu USB

Wie erstelle ich einen USB-Bootstick für Linux – speziell Ubuntu? Man könnte denken, dass das eine wirklich einfache Sache ist und innerhalb von ein paar Minuten erledigt sein sollte. Ist es auch, kann es auch. Ganz einfach geht das mit dem praktischen Tool UNetbootin, dass sowohl für Windows, als auch für Linux verfügbar ist.

Schritt 1: UNetbootin herunterladen und starten.

Schritt 2:Mit dem ersten Schritt ist eigentlich schon das komplizierteste erledigt. Anschließend sieht man das Interface des Programms und kann ganz einfach seine Distribution seiner Wünsche herunterladen oder wählt ein bereits heruntergeladenes ISO-Image aus. Vorher sollte natürlich noch ausreichend großer USB-Stick eingesteckt werden, auf dem Ubuntu gespeichert werden soll. Ein auf den USB-Stick kopiertes Ubuntu ist sogar in der Lage automatisch Dateien zwischen zwei Reboots zu speichern, obwohl es sich im Live-Modus befindet. Das kann besonders praktisch werden, wenn Daten gerettet werden sollen und derzeit kein weiteres Speichermedium zur Verfügung steht.

Schritt 3: Nachdem das Ubuntu ISO-Image erfolgreich auf den USB-Stick kopiert worden ist, genügt in der Regel ein einfacher Neustart des Computers und schon kann das Betriebssystem installiert werden. Sollte der Computer nicht automatisch vom USB-Stick booten, dann muss noch die Bootreihenfolge im Bios verändert werden. Wie das geht, kann hier nachgelesen werden.

Viel Spaß mit deinem neuen Ubuntu. Tutorials rund um Linux findest du auch hier auf dem Blog.

Ein Blog der lange lebte // Besucherzahlen, Nachbarschaft und Artikel

7. September 2011 2 Kommentare
Verwaiste Blogs

Verwaiste Blogs

Immer wieder stelle ich fest, dass Blogs mit einem unglaublichen Enthusiasmus aus dem Boden gestampft werden und bereits nach kurzer oder sehr kurzer Zeit genau so schnell wieder eingestampft werden. Was ist da los? Manche Blogs halten auch ein Jahr durch und auf einmal hört der Schreiber auf den Blog zu pflegen und alles geht den Bach runter. Gut, das Bloggen ist ein Hobby wie viele andere auch, irgendwann kann es passieren, dass es langweilig wird zu schreiben. Aber so ganz sang- und klanglos keine Artikel mehr zu schreiben, die paar Stammleser im Unklaren lassen? Finde ich nicht so klasse. So ein Artikel nach dem Motto “Tschüss und auf Wiedersehen” ist immer ganz nett und wird von vielen als Positiv empfunden (meiner Meinung nach).

Im Großen und Ganzen finde ich es immer sehr traurig Webseiten, speziell private Blogs, sterben zu sehen ohne zu wissen, was da eigentlich passiert ist? Wieso ich gerade auf dieses Thema komme? Das liegt ganz einfach daran, dass ich diesen Blog nun auch zu einem ihm würdigen Ende bringen möchte und hier im kommenden Monat die Pforten geschlossen werde. Es war wirklich eine spannende Zeit, in der ich sehr viel über das Internet, Suchmaschinen, Schreiben und andere Dinge gelernt habe. Aber irgendwann im Leben kommt einfach die Zeit… ach so ein Quatsch! Würde mich nicht wundern, wenn der Blog mich überlebt. Hier wird gar nichts geschlossen und auch keine Stifte niedergelegt.

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Was ist eigentlich IPTV und welche Hürden gibt es? // Von VDSL bis HDTV

1. September 2011 Keine Kommentare

An dieser Stelle möchte ich einmal zwei verschiedene IPTV Angebote von der Telekom und Vodafone vergleichen und schauen, wo die Unterschiede liegen und welche Vorteile das jeweilige Paket bietet.

Was ist eigentlich IPTV?

Doch erst einmal muss man, meiner Meinung nach, klären, was überhaupt unter IPTV verstanden wird und welche Vorteile es überhaupt bietet. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich um eine auf dem Internetanschluss basierende Möglichkeit Fernsehen zu gucken. Ein großer Vorteil dieser Variante besteht unter anderem darin, dass (theoretisch) unendlich viele Sender und Inhalte angeboten werden können, ohne dass dadurch Frequenzen blockiert oder teure Lizenzen erworben werden müssten. Ebenso ist die Empfangsqualität in den meisten Fällen deutlich besser, da die Inhalte digital übertragen werden und dadurch deutlich weniger Bildfehler entstehen. Aufgrund der meist höheren Bandbreite kann außerdem eine generell höhere Bild- und Tonqualität gewährleistet werden. Hier gibt es jedoch bereits die erste negative Seite am IPTV: Es wird zwingend eine schnelle Internetleitung benötigt, wenn HD-Inhalte empfangen werden sollen. Besonders in vielen ländlichen Regionen ist dies noch nicht der Fall und die Nutzung von IPTV ist somit nicht möglich. Um herauszufinden, ob der eigene Internetanschluss über die entsprechende Bandbreite verfügt, bieten Vodafone und die Telekom entsprechende Möglichkeiten an dies zu überprüfen. Auch andere Anbieter verfügen in der Regel über die Möglichkeit die theoretisch vorhandene Anschlussgeschwindigkeit überprüfen zu können.

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