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Archiv für die Kategorie ‘Ubuntu/Linux’

Navigationssoftware Navit unter Ubuntu Linux einrichten // Beispieldatei für eine navit.xml

15. Juli 2010 Keine Kommentare
Navit mit angepasster navit.xml

Navit mit angepasster navit.xml

Nach sehr langem Suchen nach einer Beispieldatei für eine Navit Konfiguration bin ich schließlich auf der Navit on n770/n800/n810 Wiki-Seite gelandet. Dort habe ich dann auch endlich eine funktionstüchtige navit.xml gefunden, mit der es möglich war Navit unter Linux, beziehungsweise Ubuntu zu starten. Vorher bestand nämlich das Problem, dass keine navit.xml angelegt worden ist und die Navigationssoftware somit auch keine OpenStreetMap Karten laden wollte. Da ich nun eine Beispieldatei zur Hand hatte und ich mit Konfigurationsdateien nicht auf dem Kriegsfuß stehe konnte der Spaß beginnen und ich habe ein wenig herumgebastelt.

Es ist mir jedoch leider nicht gelungen das 3D-Cegui zu aktivierten, was ich sehr schade finde, da ich glaube das die Performance deutlich besser wäre, als das über die CPU berechnete GTK-Interface. ( Wird das GTK-Interface wirklich über die CPU berechnet? Ist nur eine Vermutung von mir.) Auch SDL ließ sich leider nicht zum Arbeiten überreden und so musste ich auf das sehr langsame “gtk_drawing_area” zurückgreifen, ärgerlich.

<gui type=”cegui” tilt=”400″ view_mode=”3D” skin=”Mineque” />
<graphics type=”opengl” />

Sollte eigentlich das 3D-Cegui über die navit.xml aktivieren, tut es aber leider nicht. Trotzdem habe ich dem Programm ein nettes OSD verpasst, das das Navigieren deutlich vereinfacht und auch spaßiger macht.  Da ich, bis auf die Performance, sehr zufrieden mit meiner XML-Datei bin, stelle ich sie hier zum Download.

Wie man sehen kann, habe ich die Konfigurationsdatei dahingehend optimiert, auf einem Netbook mit Widescreen zu funktionieren. Da mir gerade WordPress meinen Artikel zerschossen hat, habe ich keine große Lust mehr alles nochmal zu schreiben. Deswegen werde ich mich nun kurz fassen und das wesentlich kurz nochmal schreiben. Danke WordPress -.-

Alle Elemente des OSD werden korrekt angezeigt und die navit.xml ist auch mit normalen Auflösungen kompatibel. Zudem habe ich alle nicht funktionieren Elemente aus der Vorlage entfernt und somit für mehr Übersicht gesorgt.

Man darf jedoch nicht vergessen diesen Teil der Konfiguration anzupassen:

<!– Mapset template for openstreetmaps –>
<mapset enabled=”yes”>
<map type=”binfile” enabled=”yes” data=”/home/user/osm.bin”/>
</mapset>

Tut man dies nicht, dann wird kein Kartenmaterial geladen und es kann folglich nicht navigiert werden. Wie bereits zu erkennen ist, gehe ich hier von OpenStreetMap Kartenmaterial aus.So, trotz der saublöden WordPresspanne wünsche ich noch viel Spaß mit Navit. Vielleicht hilft die Beispielkonfiguration jemandem da draußen und erspart das lange Suchen und Anpassen der XML-Datei.

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Anno 1404 unter Ubuntu im Jahre 2010 // Linux und Anno 1404

14. Juli 2010 Keine Kommentare
Anno1404 Linux

Anno1404 LinuxNun

Es ist nun schon einige Zeit her, dass ich etwas über Linux und Anno 1404 geschrieben habe und deswegen möchte ich an dieser Stelle mal wieder berichten, was sich getan hat im Jahre 2010. Ist es noch nötig die “dbghelp.dll” einzubinden um spielen zu können? Oder läuft immer noch nichts unter Linux?

Glaubt man der WineAppDB , dann läuft das Spiel angeblich ohne große Problem und relativ fehlerfrei. Was genau funktioniert wird dort ebenfalls beschrieben.

Was funktioniert:

  • Die Kampagnen
  • Das Erstellen eines Offline-Profils
  • Laden und Speichern von Spielständen
  • Die Szenarien
  • Über mehrere Stunden spielen
  • DirectX9 Modus
  • Hohe Grafikeinstellungen
  • Das Basisgameplay, wie siedeln, handeln, bauen etc…
  • Zwischensequenzen und Videos
  • Von Version 1.01.2037 zu 1.02.2619 updaten
  • Neue Siedlung in Anno 1404

    Neue Siedlung in Anno 1404

    Was noch nicht funktioniert:

  • DirectX10 Modus
  • Erstellen von online Profilen
  • Die “dbghelp.dll” muss man immer noch auf “nativ” setzen und einbinden, bevor man spielen kann. Im Großen und Ganzen jedoch kann man sagen, dass das Spiel relativ gut läuft.

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    Fortschrittsanzeige beim Löschen mit dd // Fortschritt anzeigen lassen bei dd

    21. Juni 2010 Keine Kommentare

    Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht in Zukunft kurze knappe Anleitungen zu einfachen Fragen zu schreiben, deswegen werde ich jetzt auch nicht großartig viel schreiben, sondern direkt zum Punkt kommen.

    Löscht man seine Festplatte mit dem kleinen aber mächtigen Linuxprogramm “dd“, dann ist es leider nicht möglich ohne Umwege den aktuellen Stand der Dinge herauszufinden. Soll heißen, man weiß einfach nicht wo das Programm gerade ist und wie lange der aktuelle Vorgang von “dd” noch dauert.

    Doch es gibt einen einfachen Trick, mit dem es möglich ist sich eine Fortschrittsanzeige bei dd anzeigen zu lassen.

    Fortschrittsanzeige anzeigen lassen:

    Und zwar öffnet man dazu ein weiteres Terminal und gibt dort den Befehl “kill -USR1 `pidof dd`” ein. Man bekommt dann den aktuellen Fortschritt angezeigt. Das Ganze lässt sich beliebig oft wiederholen und funktioniert wunderbar.

    Es wird ein Wardriving-Script // Ich bashe …

    4. Februar 2010 Keine Kommentare

    So, mir war gestern ein wenig danach zu basteln und aus diesem Grund hab ich das Script ein kleines Bisschen erweitert.

    #!/bin/bash
    case "$1" in
    cm)
    ifconfig $3 down;
    macchanger $3 -m $2;
    ifconfig $3 up;
    echo "Mac-Adresse geändert...";
    ;;
    opti)
    echo 1500 > /proc/sys/vm/dirty_writeback_centisecs;
    ;;
    *)
    echo "Unbekannter Befehl."
    #Halt ein unbekannter Befehl
    ;;
    esac
    exit 0;

    Was ist neu?
    So ziemlich alles ist mehr oder weniger neu. Erstmal hab ich dem ganzen eine schicke If-Case Hülle verpasst und anschließend noch den Befehl “echo 1500 > /proc/sys/vm/dirty_writeback_centisecs;” hinzugefügt, der die Aktivität der Festplatte im Hintergrund reduziert und dadurch für weniger Stromverbrauch selbiger sorgt. Der Vorschlag kam übrigens von “intel powertop” einem guten Tool zum Verbessern der Akkulaufzeit.

    Ansonsten sollte das Script zum aktuellen Zeitpunkt noch selbsterklärend sein. Mal gucken was als nächstes noch dazu kommt.

    Mac-Script erweitert // Eigentlich ist das kein Artikel wert

    3. Februar 2010 Keine Kommentare

    Da ich im Moment mal wieder so meine Motivationsprobleme habe und mich der Schnee so langsam ziemlich nervt fällt mir nicht wirklich ein, worüber ich schreiben soll. Vielleicht darüber wie einfach es ist WEP-Wlans zu knacken? Nein, dass ist leider verboten. ;-)

    Deswegen will ich nur kurz die leicht geänderte Variante des “Mac-Ändern”-Scripts vorstellen. Es hat sich gegenüber der Vorgängerversion nicht viel getan. Es ist lediglich ein weiterer Parameter hinzugekommen, der es erlaubt das Interface anzugeben.

    #!/bin/bash
    ifconfig $2 down;
    macchanger $2 -m $1;
    ifconfig $2 up;
    echo "Mac-Adresse geändert...";
    exit 0;

    Aber irgendwie hab ich Lust bekommen ein paar Vorgänge zu automatisieren. Das ständige Einbinden der GPS-Maus nervt mich auf Dauer auch ein wenig. Schön waren die Zeiten als die noch automatisch erkannt worden ist. Denke ein Wardriving-Skript wäre generell nicht schlecht. Mal gucken was der Tag noch so bringt. Eigentlich sollte ich was für die Schule machen aber (siehe ganz oben) die Motivation…die Motivation. Das hehre Ziel Abitur ist irgendwie nicht mehr Anlass genug. Naja blub :-D

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    Mein kleines Script zum Ändern der Mac-Adresse // Jeder fängt mal klein an

    31. Januar 2010 Keine Kommentare

    So, in den letzten 30 Minuten habe ich mich mal hingesetzt und ein kleines Script zum Ändern der Mac-Adresse geschrieben. Ich weiß es ist nicht viel und es ist auch nicht sonderlich kompliziert, aber jeder fängt mal klein an. Für mich ist Scripten in Linux leider noch mehr oder weniger Neuland, obwohl ich mich schon länger mit diesem schicken OS befasse. Also nicht gleich den Kopf abreißen, falls da irgendwas falsch dran ist.

    Zum Ausführen des Scripts benötigt man das Programm Macchanger, dass man ganz einfach über “sudo apt-get install macchanger” installieren kann. Wie man ein Script startet oder wie man es in eine Datei speichert und diese Ausführbar macht, werde ich jetzt nicht erklären, es sei denn ich werde explizit in den Kommentaren darauf angesprochen. Mir ist klar, dass man das ganze auch mit Boardmitteln lösen kann mit “hw ether“.

    #!/bin/bash
    ifconfig wlan0 down;
    macchanger wlan0 -m $1;
    ifconfig wlan0 up;
    echo "Mac-Adresse geändert...";
    exit 0;

    wlan0 steht dabei das Interface welches geändert werden soll. Durch das Script erspare ich mir das lästige hoch- und runterfahren des Interfaces und kann bequem die neue Mac-Adresse als Parameter übergeben.

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