Es ist also vollbracht. Die ersten 24 Stunden ohne Flimmerkiste sind geschafft und ich fühle mich großartig, einfach bestens. Bereits jetzt habe ich gemerkt, dass ich deutlich aktiver bin und mich gezwungenermaßen selber beschäftigen muss. Das ist jedoch nicht weiter tragisch und macht sogar sehr viel Spaß, da ich so endlich konzentriert die Sachen machen kann, die ich sonst immer nebenbei gemacht habe. Nicht das jetzt jemand einen falschen Eindruck von mir bekommt, es ist nicht so, dass ich 24 Stunden am Tag Fernsehen geguckt habe, nein ganz im Gegenteil. Aber diese paar Stunden kann man meiner Meinung nach trotzdem besser nutzen und selber aktiv werden. Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, passiv zu sein und sich bespaßen zu lassen, dann geht einem das in Fleisch und Blut über. Ich hoffe mal, dass es anders herum auch funktioniert?
So, ich melde mich dann morgen wieder, wenn es heißt: Tag 2 ist erfolgreich geschafft.
Nachdem ich es bereits erfolgreich geschafft habe 10 Tage ohne Facebook über die Runden zu kommen, möchte ich an diesen Erfolg anknüpfen und 14 Tage ohne aktiven Fernsehkonsum verbringen. Klar, alle die gar keinen TV-Gerät besitzen werden nun sagen: “Aber nun hör mal, 14 Tage? Das ist doch keine Herausforderung. Ich guck schon seit Jahren gar kein Fernsehen mehr und fühle mich so lebendig wie nie!” Gut, das mag sein, ist für mich aber nicht weiter interessant. In der letzten Zeit habe ich mich immer wieder dabei erwischt, wie ich die blöde Kiste im Hintergrund habe laufen lassen, was zu einer permanenten Ablenkung geführt hat. Und dank DVB-T-Stick konnte ich sogar am Computer gucken. Das hat jedoch nicht unbedingt zu einer besseren Arbeitshaltung geführt, sondern eher dazu, dass ich ziemlich unkonzentriert geworden bin und die allgemeine Aufmerksamkeitsspanne merklich reduziert wurde. Es nervt mich inzwischen und daher werde ich nun folgendes Experiment ins rollen bringen:
14 Tage kein aktiver Fernsehkonsum
Ich gehe mal fest davon aus, dass ich das durchhalten werde und nach 14 Tagen wieder deutlich konzentrierter sein werde. Auch die Tatsache, dass ich mich dann mal wieder aktiver mit der eigenen Unterhaltung beschäftigen muss und nicht mehr ein Sklave meiner aktiven Selbstentmündigung in Bezug auf den täglichen Witz bin (Prosieben machts möglich), wird wohl eher positive Auswirkungen haben. Es ist einfach verdammt leicht, den Fernseher an zu machen oder das DVB-T-Tool zu starten und sich dann passiv mit Bildern berauschen zu lassen. Erstaunlich finde ich auch, dass ich mir die gleichen Folgen einer Serie 5-6 Mal angucken kann und trotz des Wissens was gleich passieren wird, nicht aufhören kann die Folge zu gucken. Gerade auch weil ich weiß, dass gleich etwas lustiges passiert. Merkwürdig. Aber damit ist jetzt erst einmal Schluss!
Also, mal sehen wie die nächsten 14 Tage so werden.
Was soll ich sagen, der letzte Artikel ist schon wieder fast einen Monat her und es ist wieder eine Menge passiert hier, bei mir. Die neue Energy-Drink-Seite wird immer größer und auch das erste Gewinnspiel scheint ein voller Erfolg zu sein, da der Hersteller spontan noch einen ganzen Tray Dosen gesponsort hat und die Verlosung dadurch einen Warenwert von circa 60 € erreicht hat. Für einen ersten Gehversuch finde ich dies wirklich beeindruckend.
Inzwischen sind es knapp 70 Teilnehmer in nur 2 Tagen und mehr, als ich mir jemals hätte träumen lassen. Aber es muss auch lediglich ein Kommentar geschrieben werden. Der Nutzen für uns hält sich also in Grenzen und es ist eher Werbung für den Hersteller. Aber das ist mir gerade egal, da ich mich über das Feedback freue. Auf der anderen Seite weiß ich auch, dass wir wohl viele der Besucher so schnell nicht mehr wieder sehen werden….wobei vielleicht konnten wir manche für Energy-Drinks begeistern? Wer weiß. Ich blicke, was das Projekt angeht, auf jeden Fall positiv in die Zukunft und hoffe, dass Google dieses Mal Gnade walten lässt und uns nicht gleich wieder ins Daten-Nirvana schickt. Inzwischen steckt nämlich jede Menge Arbeit in der Seite. Von welcher Seite rede ich eigentlich? Müsst ihr leider Google bemühen, da ich nicht mit diesem Projekt auf das andere verlinken möchte. Ein Hoch auf SEO.
Schade ist für mich jedoch die Tatsache, dass sich Kunden nach langer Zusammenarbeit mit mir als Texter nicht mehr melden und mich auch nicht auf dem Laufenden halten, was die Auftragslage angeht. Ich bin es irgendwie Leid, da ständig allen hinterherzulaufen und werde dies wohl auch vorerst nicht mehr machen, da mich das andere Projekt beschäftigt und ich da gerade auch mehr Lust zu habe. Das Geld fehlt mir am Ende des Monats jedoch schon, weswegen ich überlege wieder hier im heimischen Supermarkt zu arbeiten. Die kennen mich da noch als fleißigen Arbeiter und das sollte kein Problem sein. Aber von der “Selbständigkeit” wieder zurück in die Supermarktregale? Keine Ahnung, ob mich das auf Dauer glücklich machen wird.
Ich konnte nämlich in letzter Zeit feststellen, dass es mir verdammt viel Freude bereitet Kontakt zu Firmen herzustellen, E-Mails zu schreiben und mich um die Vermarktung einer Internetseite zu kümmern. Das macht wirklich Spaß und erfordert eine Menge Wissen, dass ich mir natürlich auch Stück für Stück aneignen musste und auch noch muss. So, nun auch genug für diesen Tag. Schon wieder viel zu viel heute gearbeitet… mit der richtigen Motivation – wird man süchtig.
Meine Fresse, kann es so schwer sein ein paar vernünftige Server zu mieten und für genügend Bandbreite zu sorgen? EA? Ist das so schwer?! Wer heutzutage noch auf die Idee kommt die Fortsetzung des sehr bekannten Shooters Battlefield 2 mehrere Monate im Vorfeld anzupreisen, aufwendige Werbekampagnen zu fahren und dann noch so naiv ist zu glauben bei einem festen Erscheinungstermin würden nicht sämtliche Server zusammenbrechen, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. Heute 14 Uhr. Blöderer Zeitpunkt wäre wohl kaum möglich gewesen. Als Tipp für alle Zuständigen bei besagter Firma: Da die Beta sowieso über einen Key aktiviert werden muss ( den man aber nicht bekommt, weil bei euch noch niemand was vom neuen Personalausweis gehört zu haben scheint [wenn jemand weiß wie man sich mit einem neuen Ausweis verifiziert, dann nehme ich das gerne zurück]), wäre ein Pre-Download, verteilt über mehrere Tage oder Wochen, extrem sinnvoll gewesen. Aber wozu wirft man denn das X-Tausendste Spielesammelbecken mit dem Namen Origin auf den Markt, wenn man es sowieso nicht nutzt? Was habe ich inzwischen auf dem Rechner: Origin, Rockstars Sozial Netzwerk, Steam, 235234,87 Verschiedene SecuROMS, StarForces, SafeDiscs und so weiter und so fort. Da rechnet bald ein ganzer CPU-Kern nur für die Aufrechterhaltung der unterschiedlichen Programme die “erforderlich” sind (zumindest wird es einem so verkauft) um das Spiel überhaupt starten zu können! Ich fange an Konsolenspieler zu beneiden…
Mehr…

Verwaiste Blogs
Immer wieder stelle ich fest, dass Blogs mit einem unglaublichen Enthusiasmus aus dem Boden gestampft werden und bereits nach kurzer oder sehr kurzer Zeit genau so schnell wieder eingestampft werden. Was ist da los? Manche Blogs halten auch ein Jahr durch und auf einmal hört der Schreiber auf den Blog zu pflegen und alles geht den Bach runter. Gut, das Bloggen ist ein Hobby wie viele andere auch, irgendwann kann es passieren, dass es langweilig wird zu schreiben. Aber so ganz sang- und klanglos keine Artikel mehr zu schreiben, die paar Stammleser im Unklaren lassen? Finde ich nicht so klasse. So ein Artikel nach dem Motto “Tschüss und auf Wiedersehen” ist immer ganz nett und wird von vielen als Positiv empfunden (meiner Meinung nach).
Im Großen und Ganzen finde ich es immer sehr traurig Webseiten, speziell private Blogs, sterben zu sehen ohne zu wissen, was da eigentlich passiert ist? Wieso ich gerade auf dieses Thema komme? Das liegt ganz einfach daran, dass ich diesen Blog nun auch zu einem ihm würdigen Ende bringen möchte und hier im kommenden Monat die Pforten geschlossen werde. Es war wirklich eine spannende Zeit, in der ich sehr viel über das Internet, Suchmaschinen, Schreiben und andere Dinge gelernt habe. Aber irgendwann im Leben kommt einfach die Zeit… ach so ein Quatsch! Würde mich nicht wundern, wenn der Blog mich überlebt. Hier wird gar nichts geschlossen und auch keine Stifte niedergelegt.
Mehr…
An dieser Stelle möchte ich einmal zwei verschiedene IPTV Angebote von der Telekom und Vodafone vergleichen und schauen, wo die Unterschiede liegen und welche Vorteile das jeweilige Paket bietet.
Was ist eigentlich IPTV?
Doch erst einmal muss man, meiner Meinung nach, klären, was überhaupt unter IPTV verstanden wird und welche Vorteile es überhaupt bietet. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich um eine auf dem Internetanschluss basierende Möglichkeit Fernsehen zu gucken. Ein großer Vorteil dieser Variante besteht unter anderem darin, dass (theoretisch) unendlich viele Sender und Inhalte angeboten werden können, ohne dass dadurch Frequenzen blockiert oder teure Lizenzen erworben werden müssten. Ebenso ist die Empfangsqualität in den meisten Fällen deutlich besser, da die Inhalte digital übertragen werden und dadurch deutlich weniger Bildfehler entstehen. Aufgrund der meist höheren Bandbreite kann außerdem eine generell höhere Bild- und Tonqualität gewährleistet werden. Hier gibt es jedoch bereits die erste negative Seite am IPTV: Es wird zwingend eine schnelle Internetleitung benötigt, wenn HD-Inhalte empfangen werden sollen. Besonders in vielen ländlichen Regionen ist dies noch nicht der Fall und die Nutzung von IPTV ist somit nicht möglich. Um herauszufinden, ob der eigene Internetanschluss über die entsprechende Bandbreite verfügt, bieten Vodafone und die Telekom entsprechende Möglichkeiten an dies zu überprüfen. Auch andere Anbieter verfügen in der Regel über die Möglichkeit die theoretisch vorhandene Anschlussgeschwindigkeit überprüfen zu können.
Mehr…