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Archiv für September, 2010

Auf geht es zum Zivi-Lehrgang #1 // Mal schauen wie Marienhude so wird

27. September 2010 Keine Kommentare

Also eigentlich freue ich mich ja schon auf diesen Lehrgang, aber ich bin momentan ein wenig am kränkeln, weswegen sich meine Freude momentan in Grenzen hält. Nichtsdestotrotz bedeutet dieser Lehrgang auch Urlaub vom Dienstalltag und eventuell ein wenig Erholung. Je nachdem, wie das Programm wird und wie streng die Leute dort sind. Doch worum geht es eigentlich?

Jeder Zivildienstleistende muss während seiner Dienstzeit einen Lehrgang besuchen, bei dem er viele spannende Dinge über sein Tätigkeitsfeld lernt. Mein Lehrgang ist nun vom 27.9 bis zum 8.10 und findet in Hude statt.

Ich hoffe mal, dass die anderen Zivis dort gut drauf sind, aber das sehe ich dann. Was mich natürlich sehr gefreut hat, ist der W-LAN Zugang und der relativ kurze Fahrtweg. Kostenloses W-LAN heißt für mich: 24/7 online dank IPod, Handy und Netbook. Hoffentlich ist er Empfang gut…

Da ich mal vermute, dass die Abende relativ langweilig werden, habe ich wahrscheinlich sehr viel Zeit mich meinen beiden Blogs zu widmen und den ein oder anderen Auftrag abzuarbeiten. Energy-Drink-Reviews.de braucht zum Beispiel noch eine Top 5 oder Top 10 Liste und ein überarbeitetes Kommentarfeld mit Captcha. Backlinks und dergleichen kann ich in den nächsten beiden Wochen dann wohl auch ordentlich sammeln, da ich hoffentlich viel Langeweile haben werde. Ich arbeite sowieso immer besser, wenn ich nicht zu Hause bin und vor allem nicht an meinem Haupt-PC. Der bietet einfach viel zu viel Ablenkung.

Ich habe auch schon ein paar Artikel im Kopf, die ich nächste Woche auf moutfish.de veröffentlichen möchte. Und außerdem möchte ich mir noch ein T-Shirt gestalten, um bei öffentlichen Veranstaltungen ein wenig Werbung zu machen. Bei der Gelegenheit könnte ich auch gleich ein überarbeitetes und höher auflösendes Logo gebrauchen. Vielleicht hat ja einer der vielen Gimper oder Shopper da draußen Lust mir ein neues Logo zu basteln?

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Taschenlampe LED LENSER M7 an die Bios verschenkt // Umweltschutz gefördert durch moutfish und Zweibrüder

25. September 2010 Keine Kommentare

[Trigami-Review]

Übergabe M7R an die Bios. Links: Herr Schikore. Rechts: Yanneck (ich)

Links: Herr Schikore. Rechts: Yanneck (ich)

Im Rahmen meines Reviews hatte ich auch die Aufgabe die zweite M7R an eine Organisation zu verschenken, die sich für den Umweltschutz stark macht. Nach reiflichen Überlegungen bin ich zu der Entscheidung gekommen die Taschenlampe an die Biologische Station Osterholz e.V. zu verschenken, da ich mir sicher bin, dass man die Lampe dort gebrauchen kann.

Nach einer kurzen Absprache per E-Mail, ob man die M7R dort überhaupt gebrauchen könnte und welchen Zweck sie dort erfüllen wird, habe ich mich auf den Weg gemacht das gute Stück zu überreichen. Das war eine für mich sehr ungewöhnliche Situation, da ich so etwas noch nie getan habe und auch nicht im Traum daran gedacht hätte mal eine 180€ Taschenlampe zu spenden.

Herr Schikore, der Empfänger, war auch sichtlich überrascht von meinem Angebot und macht einen glücklichen Eindruck, als er das kleinen Koffer in der Hand hielt. Verwendet wird die Taschenlampe bei “Nachteinsätzen zur Fledermaus- und Eulenerfassung bzw. für die Kontrollen zur Amphibienwanderung im Frühjahr.” Ich freue mich wirklich, dass das zweite Exemplar dort untergekommen ist und auch gebraucht wird. Eine wirklich gute Idee von Zweibrüder, wirklich!

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Taschenlampe LED LENSER M7 ausführlich getestet // Ausführlicher Test der ultra Taschenlampe

25. September 2010 Keine Kommentare

[Trigami-Review]

Vorwort:

In diesem Review möchte ich die Taschenlampe Led Lenser M7R vorstellen, die ich von Zweibrueder geschickt bekommen habe. Ich war lange auf der Suche nach einer guten Taschenlampe und bin nun sehr froh darüber, dass ich die M7R ausführlich testen konnte.

Die Verpackung:

Als nach einigen Tagen ein Paket von Zweibrüder ankam, habe ich mich schon sehr darauf gefreut die M7R auszupacken, da sie im Internet einen sehr hochwertigen Eindruck gemacht hat und die technischen Werte (220 Lumen, 20,5 Stunden Laufzeit) auch nicht von schlechten Eltern sind. Die fokussierbare LED-Lampe ist verpackt in einer Art Tragekoffer aus hochwertigem und PVC und eignet sich sehr gut, um die M7R zu verstauen. Bei einer Taschenlampe dieser Preisklasse, habe ich ehrlich gesagt auch nicht damit gerechnet, dass die Taschenlampe billig verpackt wäre.

Lieferumfang:

Was ist eigentlich alles im Paket enthalten, wenn man sich die M7R kauft? Es sind Netzteil, Intelligent Clip, Magnetische Ladebuchse mit USB-Anschluss, Akku, Ladehalterung und Handschlaufe enthalten. Ich habe außerdem noch ein KFZ-Ladegerät erhalten, dass das Aufladen der Lampe im Auto ermöglicht. An und für sich sind die mitgelieferten Bestandteile wirklich praktisch, aber darauf werde ich im Laufe des Reviews noch genauer eingehen.

Funktionsumfang:

Der Funktionsumfang der M7R ist ziemlich groß. Insgesamt bietet die Taschenlampe 8 verschiedene Lichtfunktionen, die jeweils für einen verschiedenen Einsatz gedacht sind. Es gibt die Modi: Boost, Morse, Power, Low Power, Strobe, Dim, Blink und S.O.S..

Boost: Hier kann noch einmal die Leuchtkraft des intelligenten Lichts gesteigert werden.

Power: Diese Funktion garantiert maximale Leuchtkraft und kann verwendet werden, wenn man unter freiem Himmel unterwegs ist. In kleinen Räumen mit weißen Wänden sollte man lieber dimmen, da man sonst schnell von Reflexionen geblendet wird.

Low-Power: Hier wird die Leuchtintensität der High-End Taschenlampe heruntergeregelt, um eine lange Laufzeit zu garantieren. Die Lichtkraft wird circa um die Hälfte reduziert, reicht aber häufig noch aus. Besonders im Inneren von Gebäuden ist es empfehlenswert diese Funktion zu nutzen, damit man nicht ständig von Lichtreflexionen geblendet wird.

Strobe: In diesem Modus blinkt die M7R extrem schnell. Das Blinken erinnert an ein Stroposkoplicht, wie man es aus der Disco kennt, dient jedoch nicht der Unterhaltung, sondern der Verteidigung. Wird man nachts von diesem sehr schnell blinkenden Lichtkegel in die Augen getroffen, ist man für längere Zeit blind. Ich habe das einfach mal selber getestet und war wirklich für circa 2 Minuten völlig orientierungslos und habe nicht wirklich mehr etwas sehen können.

Dim: Mit dieser Funktion lässt sich die Kraft stufenlos den eigenen Wünschen anpassen. Muss man dazu noch mehr sagen?

Blink: Hier blinkt die Taschenlampe in regelmäßigen abständen und kann so zum Beispiel andere warnen. Ich denke dabei zum Beispiel an einen Autounfall oder dergleichen. Diese Funktion ist jedoch nicht mit der „Strobe“ identisch, da die Blinkfrequenz deutlich geringer und angenehmer ist.

S.O.S.: Wie der Name schon vermuten lässt, wiederholt die M7R bei dieser Funktion in regelmäßigen Abständen den Morsecode für S.O.S. · · · − − − · · ·. Sprich: drei kurz, drei lang, drei kurz. Das ist wirklich sehr praktisch, wenn man sich in einer Notsituation befindet und sich nicht ständig um das Notsignal kümmern kann. Ich denke da zum Beispiel ans Segeln oder auch wieder einen Unfall, bei dem man sich noch um Verletzte kümmern muss. So kann man die Rettungskräfte auf sich aufmerksam machen, ohne wertvolle Zeit zu verlieren.

Neben den Funktionen bietet die Taschenlampe auch noch 2 verschiedene Programme, die den Funktionsumfang der Taschenlampe bestimmen.

Im „Defense Mode“ kann man sofort auf die Strobe-Funktion wechseln und sich gegen Angreifer verteidigen. Man muss sich nicht erst durch 7 verschiedene Funktionen klicken, um zu der retten Funktion zu kommen. In Gefahrensituationen, zum Beispiel einem Angriff beim Spazieren, hat man nicht viel Zeit und muss blitzschnell handeln.

Der „Easy Mode“ beschränkt die Taschenlampe auf zwei Funktionen. Licht an oder aus und halbe Leuchtkraft. Praktisch, wenn man wirklich nicht mehr braucht und die Taschenlampe zum Beispiel nicht im Outdoor-Einsatz hat.

Im normalen Modus stehen alle Funktionen der M7R zur Verfügung und können nach Lust und Laune durchgeschaltet werden. Wechseln tut man, in dem man den Ein- und Ausschaltknopf 4 mal halb durchdrückt und die Lampe anschließend einschaltet.

Die beiden „Energy Modes“ im Detail

Constant Current: Bei diesem Modus verhält sich die Lampe wie eine herkömmliche Taschenlampe und geht irgendwann einfach aus. Zumindest wird die Leuchtstärke irgendwann rapide schlechter und der Akku ist leer.

Energy Saving: Dem gegenüber steht der „Energy-Saving“-Modus, bei dem die Lumen konstant mit der Zeit abnehmen und die Taschenlampe sozusagen langsam an Leuchtkraft verliert. Dadurch steht man nicht auf einmal mit einer leeren Taschenlampe da und kann dadurch länger leuchten.

Die Smart Light Technology

Die Smart Light Technology oder auch SLT ist ein wesentlicher Bestandteil der M-Serie und wird durch einen Microcontroller ermöglicht, der sich in der M7R befindet. Dieser optimiert den Energieverbrauch und warnt rechtzeitig, bevor der Akku leer ist. Außerdem werden durch den Controller die vielen verschiedenen Programme ermöglicht.

Ebenfalls sehr positiv ist die Tatsache, dass die M7R von Zweibrüder einen Akku besitzt, was die Umwelt entlastet, da nicht ständig neue Batterien gekauft werden müssen. Außerdem spart so der Kunde auf lange Sicht auch Geld, da er lediglich den Akku wieder aufladen muss. Dieser kann laut Gebrauchsanweisung circa 1000 Mal aufgeladen werden. Benutzt man die Lampe regelmäßig und lädt sie jede Woche einmal auf, dann hält der Akku circa 19 Jahre. Natürlich wird der Akku nicht so lange halten, da er auch durch andere Einflüsse geschädigt wird, aber ich wollte nur verdeutlichen, dass 1000 Mal wirklich oft ist ;-)

Das Ladessytem Floating Charge:

Ein besonderes Augenmerk sollte man auch auf den Anschluss des Akkus legen. Dieser wird magnetisch am Ende der M7R angebracht und nicht wie sonst üblich eingesteckt. Dadurch kann nichts abbrechen oder sonstwie kaputt gehen. Die Leuchte finde ich außerdem auch sehr praktisch, da man so angezeigt bekommt, wann die Lampe voll aufgeladen ist. Man sollte jedoch aufpassen, dass man mit dem Magneten nicht an andere metallische Gegenstände kommt, wenn man den USB-Stecker eingesteckt hat. Ich weiß nicht, in wie weit da Ströme entstehen können, die zurück in den Computer fließen, aber ich wäre einfach vorsichtig.

Aufladen kann man die Taschenlampe entweder am Laptop/Netbook, über den KFZ-Stecker oder normal über die Steckdose. Ich denke da braucht es keine weiteren Bilder, wie die Taschenlampe an der jeweiligen Stromquelle hängt. Die verschiedenen im Lieferumfang enthaltenen Ladegeräte sieht man zudem in der Galerie.

Doch wie sagt man so schön ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Aus diesem Grund habe ich ein Video erstellt, dass nochmal die einzelnen Funktionen und Vorteile der M7R genau darstellt. Bitte reißt mir nicht den Kopf ab, da es sich um das erste jemals von mir erstellte Video-Review handelt. Außerdem ist es das erste von mir erstelle Video auf diesem Blog!

M7R in den Sozialen Medien:

Wer mehr über die Led Lenser M7R erfahren möchte, kann sich entweder im Led Lenser Forum oder auf der Facebook-Seite umschauen. Wer immer aktuelle Meldungen braucht und Twitter mag, kann einfach LED_LENSER folgen.

Fazit: Gekauft hätte ich mir eine Taschenlampe dieser Preisklasse wahrscheinlich nie, da ich niemals gedacht hätte, dass man so viel Spaß mit einer “Taschenlampe” haben kann. Aber durch die unglaubliche Lichtleistung kann man weit entfernte Objekte anstrahlen und vor allem Nachts seinen Spaß haben. Gerade hier im Moor sieht es einfach nur genial aus, wenn sich der Lichtstrahl durch den Nebel frisst…

Für alle die eine Outdoor-Taschenlampe brauchen oder auf der Suche nach einer Einsatzlampe sind, zugreifen!

Jetzt zum Produkt

Erfahrungsbericht zum Prosieben Webstick // Mobiles Internet und Linux

20. September 2010 2 Kommentare
Test Huawei Prosieben Webstick für Linux

Test Huawei Prosieben Webstick für Linux

In Bezug auf mein kleines Tutorial zum Huawei Prosieben Webstick unter Linux schreibe ich nun noch einen kleinen Testbericht. Im Großen und Ganzen möchte ich lediglich darüber berichten, wie schnell der Webstick wirklich ist.

Übertragungsgeschwindigkeit:

Getestet habe ich die Geschwindigkeit des Prosieben Websticks in einem nicht stark besiedelten Gebiet und relativ nahe an einem Funkturm. Außerdem habe ich zwei verschiedene Onlinedienste zum Testen der Geschwindigkeit verwendet, um einen realistischen Wert zu erhalten.

Wie man bereits auf dem ersten Screenshot sehen kann, habe ich einen Downstream von 349 KByte/s erreicht, was zum Surfen und E-Mails prüfen locker ausreicht. Auch Youtube-Videos und Skype sollte absolut kein Problem sein bei diesem Downstream. Beim Computer-Bild-Check habe ich sogar eine Geschwindigkeit von fast 500 KByte/s erreicht, was nochmal mehr ist und schon weit über DSL 2000 Niveau liegt.

Webstick für Linux

Webstick für Linux

Die Latency von 116ms ist jedoch relativ langsam, wenn man sie mit einem Fastpath-DSL-16000 Anschluss mit schätzungsweise 10ms vergleicht. Auch verglichen mit normalem DSL 2000 ist der Ping circa doppelt so hoch. Zum Spielen im Internet ist so ein hoher Ping völlig ungeeignet, da es zu starken Verbindungsproblemen kommen kann.

Doch viel interessanter als der Ping ist der Upstream des UMTS Prosieben Websticks, da dieser ebenfalls wichtig für eine stabile und vor allem schnelle Verbindung zum Internet ist. Schaut man sich die Werte auf den Bildern an, stellt man schnell fest, dass der Upstream deutlich kleiner ist, als der Downstream. Das ist im ersten Moment völlig normal und bei jedem DSL-Anschluss so. Die beiden Werte schwanken jedoch sehr stark (9-39Kbyte/s), was darauf schließen lässt, das die Verbindung keine konstante Geschwindigkeit bereitstellt. 9 KByte/s sind zum Skypen völlig ungeeignet, wohingegen 39 KByte/s mehr als ausreichen, um VOIP zu nutzen.

Fazit:

Surfen, Chatten und E-Mails abrufen sind mit dem Huawei Stick überhaupt kein Problem, da die Geschwindigkeit ausreicht und der Ping auch keine Rolle spielt. Möchte man jedoch spielen oder Voip nutzen, dann ist der Upstream und der Ping meistens zu schlecht dafür.

Registrierung eines neuen Benutzers // Ständig registrieren sich Bots in meinem WordPress Blog

16. September 2010 Keine Kommentare

Es sind Benutzer wie ameprevaite, FitomyncBoync, vouchersguy oder zadrikovzz, die sich täglich in hier im Blog registrieren. Doch warum? Ich kann bis heute nicht bis heute nicht nachvollziehen, warum die Bots dies tun. Die Bots veröffentlichen weder Kommentare, noch tätigen sie irgendwelche anderen Handlungen hier im Blog. Ich habe auch nur einen anderen registrieren Benutzer, deswegen kann ich die Bots sehr schnell wieder löschen und habe dadurch keine Nachteile. Hat man jedoch viele registrierte WordPress Nutzer, dann können diese Bots nervig werden, da man eventuell einen echten Nutzer löscht. Richtig verhindern kann ich diese Nutzerflut leider auch nicht, da Si-Captcha irgendwie nicht richtig funktionieren möchte. Wenn noch jemand dieses Problem und eine entsprechende Lösung kennt, dann immer her damit!

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Browsergame “My Free Farm” angespielt // Eigentlich habe ich doch gar keine Zeit für sowas…

14. September 2010 Keine Kommentare

[Trigami-Review]

Wer kennt es nicht? Das Browserspiel mit dem lustigen Schweinchen und dem Bauernhof? Die Rede ist natürlich von My Free Farm, dass meine Aufmerksamkeit vor allem dadurch bekommen hat, dass man wirklich oft den Werbespot im Fernsehen sieht. Außerdem war es, so fand ich, eines der ersten Browsergames, das einen eigenen Werbefilm im TV hatte -mal abgesehen von den ganzen Prosieben-Spielen.

Sollte man keinen Fernseher besitzen oder auch sonst jeden Hype verschlafen, hier nochmal die Werbung in voller Länge auf Youtube:

Will man sich bei dem Browsergame anmelden, muss man lediglich auf die Seite des kostenlosen Onlinespiels gehen und dort einen Nutzernamen und ein Passwort eingeben. Nun noch schnell einen Server gewählt und schon kann das Spiel beginnen. Am Anfang erklärt einem ein freundliches Schwein das Spiel und hilft dabei die ersten Schritte auf der eigenen Farm zu gehen. Das ist sehr praktisch und ist nicht bei jedem Browsergame der Fall.

Ebenso gefallen hat mir die Aufmachung des Spiels. Es ist alles sehr bunt und grafisch, zumindest für ein Browsergame, aufwendig gestaltet. Doch auch genau dieser Punkt könnte auch störend sein, da man so am Anfang schnell die Übersicht verlieren kann und somit auch den Spaß am Spiel. Aber dank dem helfenden Ferkel findet man schnell wieder, was man verloren glaubte. Schon nach schätzungsweise 10 Minuten hat man das grobe Spielprinzip verstanden und kann losackern.

Wohnung My Free Farm

Wohnung My Free Farm

Man kann sich mit seinen Freunden zusammentun und eine Art Bauernclub gründen, was einem Vorteile verschafft. Außerdem gibt es einen Marktplatz, auf dem man seine überschüssigen Produkte verkaufen kann. Ebenfalls ist motivierend ist die Idee, dass man Level aufsteigen kann und somit Ruhm und Ehre bei anderen Spielern bekommt.

Mühle My Free Farm

Mühle My Free Farm

Im Gegensatz zu anderen zu vielen anderen Browser Games gibt es bei MyFreeFarm eine sehr freundlich Community, die nicht gegeneinander arbeitet sondern miteinander. Ich habe selber schon viele, viele, sehr viele Browsergames gespielt und musste immer wieder feststellen, dass es kaum welche gibt, bei denen sich die Community wirklich hilft. Das liegt vor allem daran, dass man bei den meisten anderen Spielen gegeneinander spielt und versucht sich gegenseitig zu besiegen. Das mag für viele natürlich Spaß bringen, aber wenn man nicht täglich sehr viel Zeit investieren möchte und kann, dann kann das auch sehr frustrierend sein. Die Zielgruppe des Dauerzockers versucht MyFreeFarm, also nicht unbedingt zu bedienen, was ich nicht unbedingt schade finde, da ich momentan ( Zivildienst sei dank) eh kaum Zeit habe, um Rund um die Uhr ein Auge auf meine Farm zu werfen.

Alles in Allem ein interessantes Spiel, das Lust auf Mehr macht und von mir auch außerhalb dieses Reviews nochmal genau unter die Lupe genommen wird!

Jetzt zum Spiel.

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