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Archiv für Juli, 2010

Projekt abzugeben: phishing-abc.de // Domain zu verkaufen, verschenken, tauschen? #2

30. Juli 2010 Keine Kommentare
Phishing-ABC-Blog zu verschenken

Phishing-ABC-Blog zu verschenken

Auch den Blog “phishing-abc.de” möchte ich aus Zeitgründen verschenken, verkaufen oder tauschen. An und für sich lief das Projekt von Anfang an sehr gut und es gab auch schnell die ersten Backlinks aus Spieleforen. Doch schnell hatte ich keine Lust mehr auf das Thema und es fehlte mir die Zeit für das Projekt, was dann zu einem Stillstand seit dem 28 Juni 2010 geführt hat. Sehr schade wie ich finde, da man mit dem richtigen Engagement sehr viel aus der Domain machen könnte.

Seitenreport.de-Informationen zu der Domain:

CMS / System: WordPress 2.9.2
Domain erstmals gesehen: vor 0 Jahren, 4 Monaten
Google PageRank: PR 1
Yahoo: indizierte Seiten: 14 Seiten
Yahoo: Backlinks: 161 Backlinks
Gelistet bei DMOZ: Nein
Alexa-Ranking weltweit: Platz 5.865.349#

Besucherzahlen:

Laut Google Analytics hat die Seite täglich zwischen 10-20 Besuchern und das relativ konstant. Zu Spitzenzeiten waren es circa 80 Besucher. Damit man wenigstens wieder auf die 80 Besucher am Tag kommt, muss man lediglich aktuelle Spam- und Phishing-Mails online stellen. Der Rest geht über die Suchmaschinen, da es sich um ein Nischen-Thema handelt.

Verkaufen:
Ich würde 50€ für die Domain + Inhalt haben wollen. Der Preis ist natürlich Verhandlungsbasis.

Tauschen:
Ich könnte mir auch hier vorstellen, die Domain und den Inhalt gegen ein anderes Projekt oder einen Gegenstand zu tauschen. Bin da für fast alles offen.

Verschenken:
Sollte mir jemand glaubhaft versichern, dass er mit der Domain kein Geld verdienen möchte und das Projekt mit eigener Kraft weiterführen möchte, dann würde ich es auch verschenken. Würde mich jedoch darüber freuen, wenn ich im Gegenzug einen Backlink erhalte…

Keyword-Analyse:
betreff 56
spam 53
phishing 44
account 30
abc 26
online 24
world 19
warcraft 19
lida 19
swiss 15
tagen 15
rauchen 15
abnehmen 14
sommer 14
blizzard 13

Kontakt:
Bei Interesse einfach eine E-Mail an info@moutfish.de oder yanneck@moutfish.de schicken. Oder einfach ein Kommentar mit gültiger E-Mail-Adresse hinterlassen, dann melde ich mich schon.

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Projekt abzugeben: Desktop-Styling.de // Domain zu verkaufen, verschenken, tauschen?

28. Juli 2010 1 Kommentar

Desktop-Styling-Blog zu verschenken

Desktop-Styling-Blog zu verschenken

Aus zeitlichen Gründen und Mangel an Motivation möchte ich das Projekt “Desktop-Styling.de” verschenken, tauschen oder verkaufen. Die Domain wurde vor 6 Monaten registriert und ein wenig mit Inhalten befüllt, lag also nicht völlig brach, was aus SEO-Sicht ganz gut ist. Ursprünglich wollte ich auf der Seite über Möglichkeiten berichten, wie man seinen Desktop verschönern kann und wo man schicke Wallpaper finden kann. Jedoch hat mich sehr schnell die Motivation verlassen und auch die Zeit wurde immer weniger. Dann kam eins zum anderen und ich habe lieber mehr Zeit in moutfish.de gesteckt.

Sollte jemand Interesse haben die Domain zu kaufen, dann wäre ich mit 40€(Verhandlungsbasis) sehr zufrieden. Ich würde sie auch gegen irgendwas anderes tauschen wollen. Zum Beispiel eine andere interessante Domain oder auch einen Gegenstand. Mir egal.

Sollte mir jemand wirklich ernsthaft versichern, dass Projekt in Eigenregie weiterführen zu wollen, ohne daraus einen Profit schlagen zu wollen, dann wäre ich auch bereit alles umsonst abzugeben.

Könnte mir auch vorstellen in Zukunft weiterhin Hosting und Kosten für die Domain zu übernehmen, wenn ich in einem geringen Prozentsatz an den zukünftigen Einnahmen beteiligt werde. Aber man wird schon einen Weg finden sich zu einigen. Einfach fragen.

Hier noch ein paar mit Seitenreport.de zusammengestellte Informationen:

Domain erstmals gesehen: vor 0 Jahren, 6 Monaten
Google PageRank: PR 0
Yahoo: indizierte Seiten: 10 Seiten
Yahoo: Backlinks: 7 Backlinks
Gelistet bei DMOZ: Nein
Alexa-Ranking weltweit: Platz 8.119.581
CMS / System: WordPress 2.9.2

Keywords:
Optimieren könnte man die Seite zum Beispiel super auf das Keyword: “wallpaper gnome”. Dort ist sie in den Suchergebnissen bereits jetzt schon sehr weit oben, ohne das es wirklich viel Inhalt oder Backlinks zu dem Keyword gibt.

Kontakt:
Bei Interesse einfach eine E-Mail an info@moutfish.de oder yanneck@moutfish.de schicken. Oder einfach ein Kommentar mit gültiger E-Mail-Adresse hinterlassen, dann melde ich mich schon.

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Das Camping A und O // Was sollte man alles mit zum Zelten nehmen?

27. Juli 2010 Keine Kommentare
Das wunderbare alte Zelt von meinem Vater.

Das wunderbare alte Zelt von meinem Vater.

Für den einen oder anderen Mag dieser Beitrag zwar überflüssig wirken, aber ich wollte noch einmal festhalten, was man alles zum Zelten mitnehmen sollte und auf keinen Fall vergessen darf. Ich war selber noch nie so oft zelten und musste bei meinem ersten richtigen Trip nun die Erfahrung machen, dass wir einiges vergessen haben.

Dinge die man unbedingt dabei haben sollte:

  • Zelt mit all seinen Komponenten(Heringe und Schnüre z.B.)
  • Geschirr aus Plastik (Becher, Gabel, Messer, Tasse, Teller, Löffel etc)
  • Dosenöffner! Wird sehr oft vergessen.
  • Suppenkelle! haben wir leider vergessen gehabt, ging aber auch ohne.
  • Camping Kocher + Gaskartuschen. Sehr praktisch die Teile.
  • Schlafsack und Luftmatratze brauche ich wohl nicht erwähnen. Optional für kalte Regionen noch eine ISO-Matte.
  • Einen Gummihammer für die Heringe, falls der Boden zu fest ist oder man auf Steine trifft. Wir hatten leider keinen dabei und konnten unsere Heringe nicht richtig befestigen. Sehr ärgerlich.
  • Camping Laterne . So ein Ding kann sehr nützlich werden, wenn man zum Beispiel im Zelt lesen möchte.
  • Stabile Mülltüten. Damit meine ich nicht etwa dünne durchsichtige Tüten oder Gelbe-Säcke, nein Müllbeutel die nicht sofort kaputt reißen, wenn mal eine scharfe Dose darin landet. Spätestens wenn so ein Ding mal kaputt gerissen ist und der ganze Müll herumliegt, weiß man wieso ich das so betone.
  • Einen Eimer. Eimer? Richtig! So ein Teil kann sehr praktisch sein, da man unter anderem das Geschirr darin waschen oder beim Duschen seine Kleidung darin lagern kann, damit man sie nicht auf eine schmutzige Ablage in der Dusche legen muss. Clever oder? Kostet im Baumarkt circa 1€ so ein 10 Liter Eimer und ist extrem praktisch. War natürlich die Idee meiner Freundin…
  • Grill. Entweder kauft man sich einen Einweggrill, was reicht, wenn man nur ein mal grillen möchte oder man kauft sich einen kleinen Rundgrill für circa 10€. Grillen gehört zum Zelten finde ich einfach dazu.
  • Grillanzünder und Kohle sollte man jedoch genau so wenig vergessen, wie Alu-Folie für die Kartoffeln und Feuerzeug zum anzünden.
  • Kerzen
  • Bier darf auch nicht fehlen.
  • Spülmittel, Schwamm und Tuch zum abtrocknen
  • Kühlbox. Gar nicht, damit sie irgendwas kühlt, sondern damit man einen abgedichteten Platz zum Lagern von geöffneten Lebensmitteln hat.
  • Genug zu Essen. Was, dass kommt natürlich auf den eigenen Geschmack an. Aber man sollte lieber zu viel, als zu wenig dabei haben. Achja und Zucker nicht vergessen.
  • Luftpumpe ist ebenfalls sehr wichtig und darf nicht fehlen.
  • Vielleicht noch was gegen Mücken? Mückenabwehrspray z.B.
  • Sonnencreme
  • Gute Bücher!
  • Kopfbedeckung im Sommer
  • Campingstühle und ein Tisch sind beim Zelten sehr praktisch
  • Es mag zwar spießig klingen, aber Ohropax darf man auch dabei haben und können den Schlaf deutlich länger werden lassen. Manchmal sorgen sie auch dafür, dass er beim Zelten überhaupt eintritt.
  • Das man Kleidung dabei haben sollte, brauch ich wohl nicht erwähnen?!
  • Das war glaube ich so das Wichtigste für den Anfang. Sollte ich irgendwas wichtiges vergessen haben, dann schreib doch einfach ein Kommentar. Zu der Liste muss ich noch sagen, dass wir bei unserem Urlaub eigentlich alles dabei hatten, was wir brauchten. Trotzdem hatten wir keinen Zucker, Hammer, Ohropax und genügend stabile Mülltüten dabei, was manchmal schon genervt hat. Aber wenn man alles von der Camping-Liste dabei hat, dann sollte das Zelten nicht zu einem Desaster werden.

    Neue Version von M3UToFolder // Automatisch nach fehlenden Liedern suchen ist nun möglich

    25. Juli 2010 Keine Kommentare

    M3uToFolder


    So, ich habe nun wieder ein bisschen Zeit gefunden an dem M3U-Konverter zu arbeiten und habe folgendes geschafft:

    Changelog:

  • Anzahl der noch zu kopierenden Lieder wird nun beim Kopieren angezeigt.
  • Die Suche funktioniert nun dynamisch. Das bedeutet, dass man die Suchgenauigkeit verändern
  • kann, ohne eine neue Suche starten zu müssen.
  • Hints hinzugefügt. Verweilt man mit der Maus länger auf einem Button, dann wird ein Hinweis angezeigt.
  • Erste Zeile aus dem Memo entfernt. Nun sieht die erste Meldung optisch besser aus.
  • Der Titelname muss nun zu mindestens 50% mit dem Suchnamen übereinstimmen.
  • Drag & Drop wird nun unterstützt.
  • Bearbeitete Playlist kann nun gespeichert werden.
  • TabOrder hinzugefügt, damit man die Tabulator-Taste benutzen kann
  • Fenster verkleinert und Anordnung der Buttons in der Suche überarbeitet
  • Automatische Suche nach Liedern hinzugefügt
  • Und das will ich noch machen:

  • Interpret und Titel anzeigen.
  • Die Möglichkeit Verzeichnisse zu erstellen, in der die Lieder gespeichert werden sollen.
  • Automatische Suche nach Wiedergabelisten
  • Multiselect von Titeln die “Hinzugefügt” oder “Kopiert” werden sollen
  • Internes Drag & Drop
  • Jetzt muss ich nur noch die Unterseite aktualisieren und die neuen Features hinzufügen, aber das mache ich morgen.

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    Zelten an der Ostsee // Die spannende Reise nach Oehe-Drecht

    24. Juli 2010 1 Kommentar
    Noch ein wunderschöner Sonnenuntergang an der Ostsee

    Noch ein wunderschöner Sonnenuntergang an der Ostsee

    Das Ziel und die Reise:

    Das wir (meine Freundin und ich) Zelten gehen wollten, war uns bereits von Anfang an klar, doch wo wir genau landen würden, stand noch in den Sternen. Nachdem wir jedoch einige hundert Kilometer gefahren sind und die Sonne so langsam das Auto in einen Hochofen der Navigationseskalation verwandelt hatte, peilten wir Kalifornien als Ziel an. Bei Kalifornien handelt es sich nicht etwa um den in den Vereinigten Staaten gelegenen Bundesstaat, sondern um eine kleine Gemeinde in der nähe von Brasilien und Krokau. Ja, die liegen alle nebeneinander an der Ostsee. Wer auch immer für diese Namen verantwortlich ist, hatte auf jeden Fall eine Menge Humor.

    Dort angekommen mussten wir jedoch zwei Dinge feststellen. Ersten, die Straßenverbindungen zwischen den Zeltplätzen am Strand sind sehr schlecht und man kommt nur über Umwege ans Ziel, und zweitens, dass alle Zeltplätze bereits hoffnungslos überfüllt sind. Es gab also keine Chance noch einen Platz zu bekommen. Inzwischen war es 17:30 und wir waren bereits seit über 6 Stunden unterwegs. Dem kleinen Polo schien das jedoch nicht zu stören, der Tank stand nach 350 Kilometern immer noch auf 1/2. Das war nach der langen Fahrt und der nun etwas schlechteren Stimmung eine positive Nachricht. Ich mag den kleinen Polo einfach. Nachgerechnet ergibt das übrigens einen Verbrauch von lediglich 6 Liter auf hundert Kilometer, was sich für ein Auto aus dem Jahre 1996 doch sehen lassen kann.

    Frustriert aber auch nicht wirklich überzeugt von dem vorgefundenen Campingplätzen haben wir ein neues Ziel eingeschlagen. Es sollte noch weiter in den Norden gehen und vorbei an Kiel in die Nähe der dänischen Grenze. Nach der langen Fahrt war ich schon etwas müde und nicht mehr so ganz aufmerksam unterwegs, was in der Kieler Innenstadt manchmal sehr unangenehm werden kann. Doch meiner Beifahrerin und der Langstreckenerfahrung sei dank, ist nochmal alles gut gegangen. Zu guter Letzt haben wir dann noch einen Zeltplatz gefunden. Nämlich Oehe-Drecht in 24376 Hasselberg. Schaut man auf die Karte, dann wird man feststellen, dass dieser nicht wirklich in der Nähe des ursprünglich angepeilten Ziels liegt, aber dem neuen Ziel doch sehr nahe kommt. Dort gefiel es uns auf Anhieb sehr gut, was nicht zuletzt daran liegt, dass meine Freundin bereits vor ein paar Jahren dort gezeltet hat.

    Nach der zweiten Kiel-Durchfahrt kann ich jedoch sagen, dass ich dort niemals wohnen wollen würde. Die Stadt hat einen komischen Eindruck auf mich erweckt und lud nicht gerade zum Verweilen ein. Aber das ist nur ein ganz persönlicher Eindruck, der auch deswegen entstanden sein kann, weil ich bereits mehrere hundert Kilometer gefahren bin.

    Endliche Angekommen:

    Hier auf dem Campingplatz ist jedoch alles sehr ruhig und es gibt auch noch relativ viele freie Plätze. Die Sanitären-Anlagen sind super und die Nachbarn freundlich. Lediglich die kleinen schwarzen Käfer die auf alles fliegen, was Gelb oder Orange ist, nerven ein wenig. Es scheint irgendwo eine Quelle im Gebüsch zu geben, die unermüdlich Nachschub produziert. Ein Kampf der nicht zu gewinnen ist. Das Wetter war die Tage auch mehr als klasse. Was ich damit sagen will, ist dass sich dieser Campingplatz lohnt und dass er auch nicht sonderlich teuer ist. 85€ für 5 Nächte mit PKW, Zelt und zwei Erwachsenen ist nicht wirklich teuer. Doch dazu Später mehr.

    Navigation:

    Eigentlich sollte uns Navit den Weg weisen, doch das hat leider nicht so richtig funktioniert. Auf der einen Seite ist meine Beifahrerin besser mit der analogen Karte zurecht gekommen und auf der anderen Seite wollte das Programm einfach keine Straßennamen anzeigen. Wirklich schade, da ich mir im Vorfeld wirklich viel mühe gegeben habe Navit zu konfigurieren. Doch meiner Beifahrerin sei Dank, haben wir es dann doch ans Ziel geschafft. Im Gegensatz zu mir war sie von Anfang an der Meinung, dass man sich nicht auf die Technik verlassen und stets Papierkarten dabei haben muss. Sie sollte Recht behalten.

    Am Ende der Fahrt jedoch konnte Navit nochmal beweisen, dass es etwas taugt, da in dem OSM-Kartenmaterial auch alle Zelt- und Campingplätze verzeichnet waren. Dies war bei der analogen Karte nicht der Fall. Doch ich werde wohl in einem spätere Blogeintrag noch einen Navit-Praxistauglichkeitstest nachreichen.

    Ende:

    An dieser Stelle will ich auch erst einmal gar nicht mehr so viel über den Urlaub schreiben, sondern lieber noch ein paar Bilder zeigen.

    Weitere Beiträge gibt es dann in kleinen Stücken nach und nach.

    Darunter:

  • Navit-Praxistauglichkeitstest
  • Buchempfehlung “Journalistisches Schreiben”
  • Das Camping A und O, wichtige Dinge die man nicht vergessen sollte
  • Campingplatz “Oehe-Drecht”-Erfahrungsbericht
  • W-LAN auf dem Campingplatz, wie kommt man am Besten dran und welche Tricks gibt es
  • Schon wieder im Urlaub // Zelten irgendwo im Osten/Norden

    18. Juli 2010 Keine Kommentare

    Camp Ground Wacken

    Camp Ground Wacken

    Nachdem der Umstieg auf das neue Hostingpaket so kurzfristig noch geklappt hat, steht meinem Urlaub nichts mehr im Wege. Das heißt, ich werde in der nächsten Woche vom 18.07 – 23.07 keine Artikel schreiben können, was man mir hoffentlich nicht Übel nimmt oder? Und im August geht es dann auch schon direkt zum Wacken 2010. Dieses Jahr ist Zelten pur angesagt.

    Wo es genau bei dieser Reise hin geht, wissen wir auch noch nicht genau. Wir fahren einfach mal los in Richtung Kiel und werden dann dort einen geeigneten Zeltplatz an der Ostsee suchen. Mehr geht das Internet aber auch nicht an. Man sieht sich in einer Woche in hoffentlich alter Frische.

    Doch so ganz stimmt das mit dem “nichts schreiben in der nächsten Woche” doch nicht, da am Dienstag ein Gastartikel von mir auf muvik.de erscheinen wird. Der Artikel sollte schnell zu erkennen sein ;-) Vielleicht haue ich auch noch einen oder zwei Beiträge in den Scheduler, aber das weiß ich jetzt noch nicht.

    Drückt mir die Daumen, dass das Wetter so gut bleibt wie bisher und wir nicht im Stau stecken bleiben. Hoffentlich überlebt das Auto die Fahrt…

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