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Archiv für September, 2009

Ein freies Betriebssystem für das Nokia N900

30. September 2009 Keine Kommentare

Viele Hersteller setzen bei ihren Smartphones auf das Betriebssystem Symbian. Das Symbian OS erinnert in seiner Handhabung stark an ein herkömmliches PC-Betriebssystem. Symbian beherrscht ebenfalls Multitasking und kann in C++, Java oder Flash geschriebene Programme ausführen. Es soll zudem zukünftig in manchen Teilen Open Source werden.

Obwohl Nokia Alleininhaber von der Firma Symbian ist, wollen sie mit dem N900 einen ganz neuen Weg beschreiten. Das N900, dass als Konkurrent gegen den bisherigen Spitzenreiter N97 antreten soll, setzt auf freie Betriebssystem maemo 5. Das auf dem Linux Kernel basierende Betriebssystem bietet viele Vorteile gegenüber den auf dem Markt vorhandenen Systemen. Es unterstützt ebenfalls Multitasking und bietet zudem auch noch alle Vorteile eines Linux Betriebssystems. Es ist zum Beispiel möglich Videos zu kodieren, einen auf Mozilla basierenden Browser zu nutzen oder zwischen verschiedenen Instant-Messengern frei zu wählen. Bildbearbeitung mit Gimp ist ebenfalls kein Problem. Die Anbindung an das heimische Netzwerk wird durch die W-LAN Unterstützung auch zum Kinderspiel. Natürlich kann man mit dem N900 auch noch die ganz normalen Telefonie-Funktionen nutzen. Durch die Entscheidung maemo 5 als Betriebssystem einzusetzen, hat das N900 viele Vorteile gegenüber anderen Telefonen, wie zum Beispiel dem iPhone, denn dieses beherrscht weder Multitasking, noch sind die meisten Anwendungen für das Gerät frei, sprich umsonst verfügbar. Im Gegensatz zum N900, denn durch den Schritt in Richtung Open Source sind alle Anwendungen für dieses Handy völlig kostenlos erhältlich und werden von einer Community mit mehr als 18.000 Mitgliedern gepflegt und aktualisiert. Da ist es natürlich schwer mitzuhalten. Das einzige Problem beim N900 wird wahrscheinlich der Preis sein, denn dieser liegt mit schätzungsweise 600€ nicht gerade niedrig.

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Wochenrückblick am Dienstag, 29. September 2009

29. September 2009 Keine Kommentare

Wochenrückblick

Heute passiert mir das nicht mit dem Wochenrückblick! Bald sind endlich Ferien… Hab heute nicht Lust sonderlich viel zu schreiben, deswegen fasse ich mich kurz. Gibt scheinbar immer noch Leute, die es spannend finden, was ich schreibe. Freut mich natürlich. Und worauf ich besonders stolz bin; ich hab es endlich wieder geschafft zwei Artikel zu schreiben :-)
Im Moment hab ich noch keine Ideen, was ich nächste Woche schreiben soll, aber ich denke mal mir fällt schon was ein. Noch zwei Klausuren und dann ist endlich Ruhe. In diesem Sinne gibt es nochmal den Changelog auf den Monitor gezaubert und ich werde mir jetzt noch ein wenig Englisch reinpfeifen.

[-29.09.09-]
+Wochenrückblick am Dienstag, 29. September 2009

[-28.09.09-]
+Update Platinum SEO Pack
+Update Quote Master

[-27.09.09-]
+Acer Travelmate 8100 Festplatte auswechseln / In 5 Minuten zur neuen Platte

[-26.09.09-]
+Update SI CAPTCHA Plugin
+Wie man seine Festplatte erfolgreich nicht repariert / Fehlermeldung ata3.00: status: { DRDY ERR } und ata3.00: error: { UNC }

[-25.09.09-]
-Nichts

[-24.09.09-]
-Nichts

Schöne Woche, an alle noch treuen Leser!

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Acer Travelmate 8100 Festplatte auswechseln / In 5 Minuten zur neuen Platte

27. September 2009 Keine Kommentare

Nachdem die neue Festplatte endlich angekommen ist, war es an der Zeit den Einbau zu „wagen“. Da ich meinen Laptop schon komplett auseinander gebaut hatte, um die Wärmeleitpaste der Kühlung zu erneuern, war das eher ein Kinderspiel.

Hier aber eine kurze Anleitung, wie man bei dem Acer Travelmate 8100 die Festplatte austauscht. Es handelt sich übrigens um eine 2,5′ P-ATA, sprich eine IDE Festplatte. Alles was in diesem Artikel steht, machst du auf eigenes Risiko. Ich übernehme keine Haftung für erloschene Garantien oder entstandene Schäden. Wenn du noch Restgarantie auf deinen Laptop hast, schick ihn lieber beim Hersteller ein, denn es kann passieren, dass du nach dem eigenständigen Umbau keinen Anspruch mehr auf diese Garantie hast.

Schritt 1

Acer Travelmate 8100 Festplatte

Als erstes dreht man das Gerät auf die Rückseite und schaut wo sich die Festplatte befindet. Dies ist entweder durch ein Symbol gekennzeichnet oder ist in der Bedienungsanleitung nachzulesen. Im Grunde schaut man einfach nach dem größten zu öffnenden Deckel. Wer nicht gerade wie die Axt im Walde schraubt, kann auch einfach unter die anderen Deckel schauen.

Schritt 2

Acer Travelmate 8100 Festplatte

Als nächstes löst man die Schrauben 1 und 2 und klappt den Deckel vorsichtig nach oben.
Hat man den Deckel entfernt, muss man noch die Schrauben 1 und 2 lösen und diese ganz vorsichtig aus dem Gehäuse bekommen. Wie man das macht, ist jedem selbst überlassen. Ich habe den Laptop einfach vorsichtig umgedreht und die Schrauben aus dem Gehäuse geschüttelt. Doch man sollte aufpassen, denn zu diesem Zeitpunkt ist die Festplatte bereits „locker“.
Hat man die Festplatte aus dem Gehäuse bugsiert, ist es nun an der Zeit den „Käfig“ der alten Festplatte zu lösen. Dazu schraubt man die Schrauben 1-4 von der alten Platte. Wenn man die alte Platte nicht mehr braucht oder diese kaputt ist, braucht man bei dieser Aktion ist es nicht weiter wichtig vorsichtig zu sein. Man muss nur aufpassen, dass der Käfig heile bleibt. Hat man die Käfig von der Festplatte entfernt muss dieser auf die neue Platte aufgeschraubt werden. Anschließend führt man einfach die Schritte 1-4 Rückwärts aus und schon sollte die Platte im Acer Travelmate 8100 wieder ihren Dienst tun.

Schritt 3

Acer Travelmate 8100 Festplatte

Nun kann jeder entscheiden, was er mit der alten Platte macht. Wenn wichtige Daten auf der Platte waren und man diese nicht mehr retten kann, ist es empfehlenswert, seinen ganzen Frust und Ärger an der alten Festplatte auszulassen. Am besten wirft man sie ein paar mal durch den Garten oder spring darauf herum. Es kann auch gut tun die Platte zu öffnen und mit einen Schraubenschlüssel die Oberfläche zu zerkratzen. Für diese Empfehlungen zum Aggressionsabbau übernehme ich keine Haftung. Alles auf eigene Gefahr.

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Wie man seine Festplatte erfolgreich nicht repariert / Fehlermeldung ata3.00: status: { DRDY ERR } und ata3.00: error: { UNC }

26. September 2009 1 Kommentar

Es war ein schöner Tag. Die Sonne schien und die Vöglein zwitscherten zum seichten Lied des Windes. An so einem Tag kann eigentlich nichts schief gehen, eigentlich.
Voller Freude über meinen neuen AWUS036H hab ich gleich den Laptop angeworfen und wollte gucken, ob der W-LAN Adapter funktioniert. Nachdem der Laptop wie gewohnt hochgefahren ist, hab ich routinemäßig die Aktualisierung gestartet und lies einige Pakete aus dem Internet laden. Super, dachte ich, der Adapter läuft perfekt, der Laptop läuft wie eine eins und das monatelange Einrichten von Ubuntu hat sich endlich ausgezahlt. Doch dann kam die böse Überraschung.
Wie aus heiterem Himmel brach das Update ab und ich konnte keine Programme mehr starten oder Dateien öffnen. Linux ist auch nur ein Betriebssystem und ein Neustart wird sicherlich das Problem beheben. Also habe ich den Notausschalter beim Laptop genutzt und das Gerät neu hochfahren lassen. Als wenn das nicht genug gewesen wäre, wollte es nun gar nicht starten. Mit einer kleinen Fingerübung bzw. der Tastenkombination STRG+ALT+F12 konnte ich sehen, wo das Ubuntu seine Probleme hat. Und siehe da, es kam folgende Fehlermeldung:

68489.756311] ata3.00: status: { DRDY ERR }
[68489.756314] ata3.00: error: { UNC }
[68489.951583] ata3.00: configured for UDMA/133
[68489.951604] ata3: EH complete
[68492.671124] ata3.00: exception Emask 0×0 SAct 0×0 SErr 0×0 action 0×0
[68492.671133] ata3.00: BMDMA stat 0×24
[68492.671140] ata3.00: cmd c8/00:08:55:e8:8d/00:00:00:00:00/e2 tag 0 dma 4096 in
[68492.671142] res 51/40:00:56:e8:8d/00:00:00:00:00/02 Emask 0×9 (media error)
[68492.671145] ata3.00: status: { DRDY ERR }
[68492.671148] ata3.00: error: { UNC }
[68492.899657] ata3.00: configured for UDMA/133
[68492.899678] ata3: EH complete
[68495.610841] ata3.00: exception Emask 0×0 SAct 0×0 SErr 0×0 action 0×0
[68495.610851] ata3.00: BMDMA stat 0×24
[68495.610857] ata3.00: cmd c8/00:08:55:e8:8d/00:00:00:00:00/e2 tag 0 dma 4096 in
[68495.610859] res 51/40:00:56:e8:8d/00:00:00:00:00/02 Emask 0×9 (media error)
[68495.610863] ata3.00: status: { DRDY ERR }
[68495.610865] ata3.00: error: { UNC }
[68495.799599] ata3.00: configured for UDMA/133
[68495.799620] sd 2:0:0:0: [sda] Result: hostbyte=DID_OK driverbyte=DRIVER_SENSE,SUGGEST_OK
[68495.799626] sd 2:0:0:0: [sda] Sense Key : Medium Error [current] [descriptor]
[68495.799631] Descriptor sense data with sense descriptors (in hex):
[68495.799633] 72 03 11 04 00 00 00 0c 00 0a 80 00 00 00 00 00
[68495.799643] 02 8d e8 56
[68495.799647] sd 2:0:0:0: [sda] Add. Sense: Unrecovered read error – auto reallocate failed
[68495.799653] end_request: I/O error, dev sda, sector 42854486
[68495.799675] ata3: EH complete
[68495.800096] sd 2:0:0:0: [sda] 625142448 512-byte hardware sectors (320073 MB)
[68495.817023] sd 2:0:0:0: [sda] Write Protect is off
[68495.817030] sd 2:0:0:0: [sda] Mode Sense: 00 3a 00 00
[68495.819042] sd 2:0:0:0: [sda] Write cache: enabled, read cache: enabled, doesn’t support DPO or FUA
[68495.826120] sd 2:0:0:0: [sda] 625142448 512-byte hardware sectors (320073 MB)

Diese hat sich dann immer wiederholt und es wurden keine Daten geladen. Was mich zu diesem Zeitpunkt aber verwundert hat, war die Tatsache, dass ich noch Zugriff auf Grub, also den Bootloader, hatte.
An dieser Stelle möchte ich gerne den Film Fight Club zitieren: “Bitte bringen Sie Ihre Sitzlehnen in eine aufrechte Position…” Sollte das etwa wirklich bedeuten, dass sich die Festplatte von meinem Laptop verabschiedet hat? Im ersten Moment wollte ich dies nicht wahrhaben wollen. Da der Laptop nur zum Wardriven und als Jukebox auf genutzt wurde, waren keine wichtigen Daten auf dem Rechner. Trotzdem ärgerlich, weil ich eigentlich nicht vorhatte mir eine neue Platte zu kaufen. Also erstmal den alten Google bemüht und geschaut was es für Möglichkeiten gibt die Festplatte noch zu retten.

Da ich Anfangs davon ausgegangen bin, dass es an dem abgebrochenen Update liegt wollte ich folgenden Lösungsansatz probieren. Dazu muss man das System starten(und da kommt das erste Problem) und in der Konsole „sudo dpkg –configure -a“ und anschließend „sudo apt-get update && sudo apt-get dist-upgrade“ eingeben. Schenkt man diesem Thread Glauben, kann man damit ein fehlerhaftes Update wieder geradebiegen.

Da Ubuntu aber nicht mal mehr startete, musste eine andere Möglichkeit gesucht werden. Also hab ich mir erstmal eine Live CD gebrannt und versucht mit dem Befehl „e2fsck -p -f -t -t -v /dev/hda“ die Fehlerhaften Sektoren auf der Festplatte reparieren zu lassen. Doch nach schätzungsweise 6 Stunden brach das Programm ohne Fehlermeldung ab und der Fehler an der Platte bestand weiterhin. Auf der Seite rootsilver.com wird auf diesen Fehler eingegangen. Da sowieso keine wichtigen Daten auf der Platte waren und das System scheinbar nicht zu retten war, kam ich auf die glorreiche Idee die Festplatte einfach mal mit „dd“ komplett mit Nullen zu überschreiben. Eigentlich eine blöde Idee, weil das die fehlerhaften Sektoren auch nicht wieder repariert. Nun gut. Ich hab dann einfach konsequent aufgegeben und mir am nächsten Tag eine neue Festplatte gekauft.

Und die Moral von der Geschicht. Vertraue Festplatten niemals nicht.

KategorienUbuntu/Linux Tags:

Wochenrückblick am Dienstag, 23. September 2009

23. September 2009 1 Kommentar

Wochenrückblick

Ich weiß nicht wie ich das in letzter Zeit schaffe. Das ist schon das zweite Mal, dass ich den Wochenrückblick am Dienstag verschlafen habe. So langsam glaube ich, dass ich mit meinem Kopf bei viel zu vielen anderen Dingen bin und nicht bei meinem Blog. Ist natürlich auch nicht weiter schlimm, aber ist nur blöd, wenn man dafür Geld bezahlt. Aber wie sagt man doch so schön, ein Hobby ist eine Tätigkeit mit maximalem Zeitaufwand und dem geringsten Nutzen. Wäre ich der perfekte Homo Oeconomicus, würde ich schon lange nicht mehr bloggen. Aber da der Wochenrückblick nicht dazu dient, um über Wirtschaftstheorien zu philosophieren bleibe ich zur Abwechslung einfach mal beim Thema. Also was ist letzte Woche alles so passiert?
Da wäre als wichtigster Punkt der Verlust meiner Festplatte zu nennen. Zum Glück nicht meiner Festplatte im Rechner, sondern in meinem Laptop. Was jedoch auch sehr ärgerlich ist, weil sich auf diesem Prachtstück von dampfbetriebener Drehscheibe ein über viele Monate mühsam eingerichtetes Linux befand, dass nun im ewigen Datennirvana verschwunden ist. Was Brisanz dieses Verlustes verstärkt ist die Tatsache, dass am selben Tag der ALFA USB Adapter AWUS036H mit 9dBi Omni Antenne und Magnetfuß angekommen ist.

Beflügelt von der Freude über den extrem Leistungsstarken ALFA, habe ich mir einfach mit einer Backtrack Live-CD den Abend gerettet und bin so noch zu der angestrebten Wardrivingtour gekommen. Das heißt also; im Laufe der nächsten Woche wird es definitiv einen Artikel über „Wie rettet man seine Festplatte erfolgreich nicht“ und „Gib mir ein Beacon und die ALFA findet dich“ geben. Dann wird es mit Sicherheit auch einen Artikel über „Wie baue ich eine neue Festplatte in einen Laptop ein“ geben. Mal schauen wie viel Zeit in der nächsten Woche wirklich ist, denn es stehen noch ein paar Klausuren an. Unter anderem morgen Politik und in der Woche drauf Englisch, Biologie und Deutsch. Außerdem stehen noch diverse Arbeiten für Kunden an. So und zum Schluss gibt es wieder den Changelog auf den Monitor gezaubert. Dieses mal mit sehr wenig Change, dafür mit um so mehr „yes we can“.

[-23.09.09-]
-Aufgefallen den Wochenrückblick wieder verpennt zu haben -.-
+Wochenrückblick am Dienstag, 23. September 2009

[-22.09.09-]
-Kreative Erholung

[-21.09.09-]
-Pause

[-20.09.09-]
-Auszeit

[-19.09.09-]
+Update SI CAPTCHA Plugin
+Update Quote Master

[-18.09.09-]
+Die Prinzessin auf der Erbse / eine Geschichte über das Logitech Illuminated Keyboard

[-17.09.09-]
-Nichts

KategorienAllgemein Tags:

Die Prinzessin auf der Erbse / eine Geschichte über das Logitech Illuminated Keyboard

18. September 2009 2 Kommentare

Das sind wieder solche Zeiten in denen man am liebsten in den Urlaub fliegen möchte. Einfach nur die Leute Leute sein lassen will und eigentlich auch keine Lust auf Schule hat. Doch wenn dann auch noch die Traumtastatur zum Alptraum wird und sich die Laptopfestplatte verabschiedet, dann wird es echt zu viel.
Vor einer Woche habe ich das Logitech Illuminated Keyboard erworben und war einfach nur begeistert von dieser Tastatur. Der Stolze Preis von 70€, war für dieses Schmuckstück an Hardware mehr als gerechtfertigt. Das Design war mehr als nur ansprechend. Die Tastatur war schön schmal, der Tastenanschlag war perfekt und die Tastaturbeleuchtung der Hingucker. Auf meinem Schreibtisch machte sie ein gutes Bild und harmonierte mit der Logitech G5. Besonders die Tatsache wieder eine USB Tastatur zu haben machte mich sehr glücklich. Doch dann kam das große Erwachen, bzw. die große Endtäuschung. Nachdem mich mal wieder der Drang gepackt hatte eine Runde Battlefield 2 zu spielen, musste ich mit erschrecken feststellen, dass es mit dieser Tastatur nicht möglich ist, die Tasten W+Shift+Leertaste gleichzeitig zu drücken! Na gut, man mag sich eventuell fragen, warum zur Hölle man diese Kombination so zwingend braucht. Ganz einfach, bei Battlefield 2 ist diese Tastenkombination dazu erforderlich, um während des nach vorne Laufens(W), gleichzeitigem Sprinten(Shift) zu springen(Leertaste). Klar man könnte jetzt sagen:“Junge, beleg die Tasten doch einfach um.“ -Nein, nicht bei einer Tastatur die 70€ gekostet hat und von Logitech ist! Bei GTA 4 genau das selbe Problem. Ich habe die Tastatur unter Linux, Vista 64 Bit und Windows XP an verschiedenen Rechnern, mit und ohne Logitech SetPoint Treiber getestet und es gab immer das gleiche Problem. Es war einfach nicht möglich. Stellt sich für mich die Frage, was sich die Produzenten dabei gedacht haben. Von einer Firma wie Logitech hätte ich das echt nicht erwartet. Lange Rede kurzer Sinn. Die Tastatur ist inzwischen wieder beim Versandhaus angekommen und das Geld ist wieder auf meinem Konto. Schade. Ich hatte selten so eine geniale Tastatur unter den Fingern. Optisch wie auch vom Schreibgefühl her, war das Logitech Illuminated Keyboard das Beste was mir jemals an Tastatur passiert ist. Großes Lob an Logitech. Doch es kann einfach nicht sein, dass so ein grober Fehler bei einer Tastatur dieser Preisklasse unterläuft. Deswegen kann ich die Tastatur für Menschen mit Lust an Computerspielen nicht empfehlen. Für alle Menschen, die den PC lediglich zum Schreiben nutzen kann ich nur eine Kaufempfehlung aussprechen.