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Archiv für August, 2009

Wie man das Samsung SGH-F700 Qbowl über USB mit einem Linux Rechner verbindet

31. August 2009 Keine Kommentare

F700, QBowl, Handy, Linux, USB

Das ein neues Handy neue Herausforderungen mit sich bringt, war mir von Anfang an klar. Nun gut, dass F700 von Samsung ist schon etwas betagter und gehört nicht mehr zu den neusten Geräten auf dem Markt, aber ich bin dennoch sehr zufrieden mit dem Mobiltelefon. Doch bevor das hier jetzt in einem Handy-Review ausartet, komme ich lieber auf das eigentliche Thema zurück. Und das ist, wie unschwer in der Überschrift zu erkennen: „Wie muss ich mein SGH-F700 konfigurieren, um über USB mit einem Linux Rechner in Verbindung treten zu können.

Die ganze Aktion ist sehr einfach und bedarf keiner großartigen Kenntnisse in Linux. Alles fängt damit an, dass man sich im F700 in den Menüpunkt „Einstellungen“ einklinkt und von dort sich weiter über „Telefoneinstellungen“ zu dem Menüpunkt „PC-Verbindungen“ vorarbeitet. Die Tastenfolge um in das Menü zu gelangen wäre übrigens: „4,6“.

    Nun hat man vier Auswahlmöglichkeiten:

  • Bei Verbindungsherstellung fragen
  • Samsung PC Studio
  • Media Player
  • Massenspeicher

F700, QBowl, Handy, Linux, USB, Massenspeicher

Hier wählt man die Option „Massenspeicher“ aus, damit unser Betriebssystem das Handy als ein Speichermedium erkennt und nicht versucht wird, das Gerät mit dem „Samsung PC Studio“ zu initialisieren. Alternativ kann natürlich auch die Option „Bei Verbindungsherstellung fragen“ gewählt werden, was einem in Zukunft die Umstellerei im Menü erspart, auf Dauer aber auch nerven kann, wenn man das Handy sowieso immer mit dem selben Rechner verbinden will. Hat man sich für eine der beiden Einstellungsmöglichkeiten entschieden, kann man das Handy über den USB-Anschluss mit dem Computer verbinden. Ist dies erfolgreich gelungen und beide Geräte erkennen sich, sollte auf dem Bildschirm des F700 so wie auf dem folgenden Bild aussehen.

F700, QBowl, Handy, Linux, USB, Verbunden

Sollte auf dem Rechenknecht ein Setup-Fenster erscheinen, dass uns dabei behilflich sein möchte eine neue „Mobile Broadband Connection“ einzurichten, schließt man dies besser. Es kann zwar verdammt praktisch sein, wenn man irgendwo im Nirgendwo ist und dringend Internet braucht, aber für mich wäre das bei meinem Tarif einfach viel zu teuer.

F700, QBowl, Handy, Linux, USB, Datei-Browser

Nun kann man, wie man es bei jedem beliebigen USB-Stick gewohnt ist, über den Dateibrowser auf das Handy zugreifen. Das F700, in meinem Fall ein Q-BOWL, befindet sich nun unter „/media/Q-BOWL/“ und wartet darauf mit Musik, Bildern, Videos und anderen Dateien gefüttert zu werden. Eine Installation von Java Anwendungen ist auf diesem Wege leider nicht möglich. Dazu benötigt man meines Wissens nach immer noch ein Windowsbetriebssystem.

Und es gilt auch hier wieder das übliche Spiel. Bei Fragen einfach ein Kommentar unter den Blogeintrag schreiben.

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Notebook und Laptop im Flugzeug. Ab ins Handgepäck oder doch besser im Koffer verstauen?

30. August 2009 Keine Kommentare

Fliegen, Laptop, Notebook, Flugzeug, Urlaub

Wie vielleicht der ein oder andere Leser mitbekommen hat, war ich vergangene Woche in Österreich unterwegs, um die schöne Stadt Wien etwas näher unter die Lupe zu nehmen. Als Notebook Besitzer mit dem Bedürfnis immer auf dem aktuellen Stand zu sein, durfte natürlich der tragbare Computer nicht fehlen. Nach kurzer Recherche im Internet fand ich dann heraus, dass das „Youthhostel“, zu deutsch auch manchmal noch Jugendherberge genannt, auch einen kostenlosen W-LAN Zugang zu bieten hat. Somit war der Entschluss mein Notebook mit auf die Reise zu nehmen gefallen und es stellte sich die eine, aber doch wichtige Frage: „Den Laptop im Handgepäck transportieren, oder doch besser in den Koffer tun?“ .

Um die Entscheidung einfacher zu machen gibt es hier nun die Vor- und Nachteile der beiden Transportmöglichkeiten kurz und knapp zusammengefasst.

Transport im Koffer:

    Vorteile

  • Das Gerät muss nicht getragen werden und das Handgepäck ist leichter
  • Man muss das Notebook bei der Sicherheitskontrolle nicht ein und wieder auspacken

Nachteile

  • Der Laptop könnte aus dem Koffer geklaut werden
  • Die Gepäckarbeiter stehen unter großem Zeitdruck und können die Koffer nicht mit Samthandschuhen anfassen. Es besteht also die Gefahr, dass der Laptop während des Be- und Entladevorgangs kapput geht.
  • Moderne Apparate wiegen zwar nicht mehr so viel wie ein PKW, aber schlagen mindestens mit 3-4 Kilo zu Buche und könnten somit für eine Überschreitung der Gewichtsgrenze des Koffers führen.

Transport im Handgepäck:

Vorteile

  • Die Gefahr, dass das Notebook geklaut wird ist deutlich geringer, da man es die ganze Zeit bei sich trägt
  • Die Gefahr, nach dem Flug mit einem nicht mehr funktionsfähigen Laptop dazustehen wird auch stark minimiert, weil kein unter Zeitdruck stehender „Loader“ das Notebook in die Hand bekommt.

Nachteile

  • Man muss die ganze Zeit das schwere Handgepäck mit sich herumtragen
  • Bei der Sicherheitskontrolle muss der Klapprechner aus dem Handgepäck genommen werden und separat durchleuchtet werden. Das kann zum Beispiel bei einem vollen Rucksack Probleme bereiten.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass es sinnvoller ist elektronische Geräte dieser Kategorie im Handgepäck zu transportieren, auch wenn man sie dann die ganze Zeit während des Flughafenaufenthaltes mit sich herumtragen muss. Denn in meinen Augen ist dies wesentlich besser als am Ende entweder gar kein, oder ein kaputtes Gerät zu haben. Man kann es den Arbeitern aber auch nicht verübeln, denn diese haben meist nur 20 Minuten Zeit um ein Flugzeug zu Be- und Entladen. Kennst du noch Vor- und Nachteile der beiden Transportarten?

In diesem Sinne wünsche ich einen guten Flug.

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Mac Adresse unter Linux ändern / GNU MAC Changer

29. August 2009 Keine Kommentare

MAC-Adresse

Einleitung:
Nachdem ich bereits beschrieben habe, wie man unter Windows die Mac Adresse ändern kann und was eigentlich eine Mac Adresse ist, wollte ich der Vollständigkeit halber auch noch einmal kurz beschreiben, wie man die Hardware Adresse seines Netzwerkadapters unter Linux ändern kann.

Voraussetzungen:
Eigentlich brauch man unter Linux keine weiteren Tools um die Mac ändern zu können. Die einzigen Werkzeuge, die man dazu braucht, sind ein Terminal und der Befehl „ifconfig“. Wenn man sich jedoch das Leben ein wenig einfacher gestalten will und ein wenig mehr Komfort braucht, dann ist man mit dem „GNU MAC Changer“ gut beraten.

GNU MAC Changer:
Der „macchanger“ ist ein kleines Programm, dass es dem Benutzer sehr einfach erlaubt, seine Mac Adresse zu manipulieren. Nachdem man das Programm installiert hat, unter Ubuntu geschieht das ganz einfach über den Befehl „sudo apt-get install macchanger“, kann man mit dem Befehl „macchanger eth1“ die Media-Access-Control-Adresse des Netzwerkinterfaces „eth1“ ändern. Der „macchanger“ wählt dann aus einer Liste von über 6800 Einträgen die neue Physikalische Adresse. Doch bevor man eine Änderung vornehmen kann, muss man erstmal das gewünschte Interface mit dem Befehl „ifconfig eth1 down“ deaktivieren.

MAC-Adresse ändern, macchanger

Es ist ebenfalls möglich, die neue Adresse selber festzulegen und nicht wie bei der anderen Methode dem „Zufall“ zu überlassen. Dies geschieht über den Befehl „macchanger –mac=01:23:45:67:89:AB eth1“. In diesem Fall wird dem Interface „eth1“ die Mac „ 01:23:45:67:89:AB“ zugeteilt. Man kann jedoch auch eine zufällige Adresse über den Befehl „macchanger -r eth1“ erzeugen lassen. Dies hat jedoch den Nachteil, dass manche Router, dann den Dienst mit dieser Hardware verweigern und keine Verbindung mehr zum Netzwerk hergestellt werden kann. Anschließend muss man das Interface wieder starten. Das geschieht über den Befehl „ifconfig eth1 up“.

Ifconfig:
Es ist ebenfalls möglich, den ganzen Vorgang komplett per Hand zu machen. Dazu deaktiviert man wie beim „macchanger“ auch das Interface mit dem Befehl „ifconfig eth1 down“. Anschließend gibt man „ifconfig hw ether 00:01:02:03:1A:2B“ ein und hat dann die Mac-Adresse erfolgreich geändert. Jetzt muss das Interface nur noch wieder mit „ifconfig eth1 up“ gestartet werden.

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Wochenrückblick am Dienstag, 25. August 2009

25. August 2009 1 Kommentar

Wochenrückblick
Es ist wiedermal so weit. Es ist Zeit für einen Wochenrückblick, der weniger Rückblick, als Vorschau sein wird, denn es gilt wieder viel gelerntes in die Tat umzusetzen. Da die Besucherzahlen über die gesamte Zeit konstant bleiben und da der Blog auch nicht mehr wirklich starke Schwankungen zu verzeichnen hat, ist es mal wieder Zeit an der Optimierungsschraube zu drehen.
Vor kurzem habe ich von der Seite „Seitenreport“ erfahren. Auf dieser doch recht praktischen Seite, kann man die eigene Homepage Analysieren lassen und erfährt dort viele hilfreiche Tipps, wie man seine Seite weiter verbessern kann. Und wie man sich nun denken kann, ist moutfish nicht wirklich gut optimiert und beinhaltet noch viel Potenzial, dass es auszuschöpfen gilt. Viele kleine Dinge konnte ich schnell beheben, wie zum Beispiel das Fehlen eines „Language Key“ in der Metabeschreibung, oder die zu kurze „META Description“.

Andere nicht so Optimal bewertete Bereiche erfordern da schon deutlich mehr Arbeit und vor allem Zeit und Geduld. So müsste ich eigentlich viele Links nachträglich auf „nofollow“ setzen und eigentlich jeden Artikel mit mehr Synonymen schmücken, damit die Suchmaschinen mich besser bewerten. Ebenfalls müssten viele Bilder noch mit „alt“-Tags versehen und die Seite bei ALEXA eingetragen werden. Dank meiner letzten beiden kurzen Beiträge über meinen Aufenthalt in Österreich stimmt das Text zu HTML-Code Verhältnis auch nicht mehr wirklich und „Seitenreport“ meckert wo es nur kann. Ebenfalls müssen noch 16 HTML-Fehler behoben werden, damit moutfish wieder W3C-Konform ist.

Es ist nicht so, dass ich nicht genügend Themen zum Schreiben hätte, aber mich wurmt es doch ein wenig, dass „stilversprechend.de“, ebenfalls ein Bewertungskriterium vom „Seitenreport“, meint meine Texte hätten das Niveau von Comics beziehungsweise von Werbetexten. Deswegen werde ich alle meine bisher erschienen Texte überarbeiten. Besonderer Schwerpunkt wird auch die Korrektur von Rechtschreibfehlern sein. Denn wie ich bei den Google-Webmastertools gesehen habe, könnten meine Artikel sehr oft auf den Monitoren der Suchenden landen, tun dies aber nicht, weil sie auf einer ungünstigen Position bei der Ergebnisanzeige landen. Das wird ebenfalls durch das Recyceln der älteren Artikel geändert.
Wie zu sehen ist, stehen in nächster Zeit also viele Wartungsarbeiten auf dem Programm, die viel Zeit kosten. Die Schule hat nun auch wieder ernsthaft angefangen und es ist für mich das letzte Jahr auf dem Gymnasium angebrochen. Ab nun wird es also wirklich ernst und das Abitur steht vor der Tür. Es ist auf der einen Seite ein bedrückendes Gefühl zu wissen, dass man nach diesem einen verbleibenden Jahr viele seiner Freunde nicht mehr so schnell wieder sieht. Und auf der anderen Seite ist es ein sehr schönes Gefühl endlich mit der Schule fertig zu sein und einen weiteren großen Schritt in Richtung leben unternehmen kann. Mensch es ist echt nicht einfach, „stilversprechend.de“ zufrieden zu stellen, aber immerhin wird das Niveau von diesem Artikel sogar als „durchschnittlich, Online-Zeitung“ einstuft. Da freut sich der Autor doch glatt.
Was ich damit sagen will ist, wer den Schaden hat, brauch für den Spott nicht sorgen und es wird wohl einige Mühe kosten die alten Fehler wieder gut zu machen, aber ich bin halt auch noch kein Profi. Aber wer ernsthaft und auf lange Sicht Erfolg haben will, muss nun mal was dafür tun auch kleinere Patzer eingestehen. Aber die wirklich konstanten Besucherzahlen machen mich eigentlich schon recht Stolz und es ist ungemein wichtig, sich irgendwie zu motivieren, denn Bloggen kann manchmal echt frustrierend sein. Wer kennt das nicht, man ackert wie ein Wahnsinniger und es war einfach für die Katz?
In diesem Sinne wünsche ich eine schöne Woche.

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Wieder zu Hause in Deutschland

24. August 2009 Keine Kommentare

Gebäude, Österreich, Urlaub
Es ist doch schön wieder in der Heimat zu sein. Ich hätte mir nicht träumen lassen, dass eine Kursfahrt so anstrengend sein kann. Jedoch habe auch auch nicht gedacht, dass sie so viel Spaß machen kann.

Die historischen Gebäude der Stadt rauben einem bei Tag und bei Nacht den Atem. Ich war immer wieder aufs Neue begeistert von der Kullise.

So kurz wie der „Abreiseartikel“ ausgefallen ist, wird auch der „Ankunftsartikel“ ausfallen. Wien bietet einem echt sehr viele Möglichkeiten, wie man seinen Tag gestalten kann. Es sollte eigentlich jeder mal dort gewesen sein.

Burn, Österreich, Urlaub

Besonders gut gefallen hat mir auch, dass es in Österreich den Energy-Drink “Burn“ zu kaufen gab. Leider gibt es diesen in Deutschland nicht. Muss man sich halt mit anderen österreichischen Energy-Drinks wie RedBull und RedBull Sugarfree zufrieden geben.
Das soll es auch gewesen sein. War ja schließlich ein Urlaub und kein Ausflug für den Blog ;-)

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Einmal Österreich und zurück bitte

15. August 2009 Keine Kommentare

Flagge Österreich
Nächste Woche Montag geht’s für mich eine Woche nach Österreich, um genauer zu sein nach Wien. Das heißt, ich werde keine Zeit und Lust haben neue Artikel zu schreiben, was aber nicht heißt, dass der Blog nun doch tot ist. Ich wollte mich an dieser Stelle also schon mal verabschieden und allen Lesern eine schöne Woche wünschen. Und nun werden die Koffer gepackt.

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