Wie man das Samsung SGH-F700 Qbowl über USB mit einem Linux Rechner verbindet

Das ein neues Handy neue Herausforderungen mit sich bringt, war mir von Anfang an klar. Nun gut, dass F700 von Samsung ist schon etwas betagter und gehört nicht mehr zu den neusten Geräten auf dem Markt, aber ich bin dennoch sehr zufrieden mit dem Mobiltelefon. Doch bevor das hier jetzt in einem Handy-Review ausartet, komme ich lieber auf das eigentliche Thema zurück. Und das ist, wie unschwer in der Überschrift zu erkennen: „Wie muss ich mein SGH-F700 konfigurieren, um über USB mit einem Linux Rechner in Verbindung treten zu können.“
Die ganze Aktion ist sehr einfach und bedarf keiner großartigen Kenntnisse in Linux. Alles fängt damit an, dass man sich im F700 in den Menüpunkt „Einstellungen“ einklinkt und von dort sich weiter über „Telefoneinstellungen“ zu dem Menüpunkt „PC-Verbindungen“ vorarbeitet. Die Tastenfolge um in das Menü zu gelangen wäre übrigens: „4,6“.
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Nun hat man vier Auswahlmöglichkeiten:
- Bei Verbindungsherstellung fragen
- Samsung PC Studio
- Media Player
- Massenspeicher

Hier wählt man die Option „Massenspeicher“ aus, damit unser Betriebssystem das Handy als ein Speichermedium erkennt und nicht versucht wird, das Gerät mit dem „Samsung PC Studio“ zu initialisieren. Alternativ kann natürlich auch die Option „Bei Verbindungsherstellung fragen“ gewählt werden, was einem in Zukunft die Umstellerei im Menü erspart, auf Dauer aber auch nerven kann, wenn man das Handy sowieso immer mit dem selben Rechner verbinden will. Hat man sich für eine der beiden Einstellungsmöglichkeiten entschieden, kann man das Handy über den USB-Anschluss mit dem Computer verbinden. Ist dies erfolgreich gelungen und beide Geräte erkennen sich, sollte auf dem Bildschirm des F700 so wie auf dem folgenden Bild aussehen.

Sollte auf dem Rechenknecht ein Setup-Fenster erscheinen, dass uns dabei behilflich sein möchte eine neue „Mobile Broadband Connection“ einzurichten, schließt man dies besser. Es kann zwar verdammt praktisch sein, wenn man irgendwo im Nirgendwo ist und dringend Internet braucht, aber für mich wäre das bei meinem Tarif einfach viel zu teuer.

Nun kann man, wie man es bei jedem beliebigen USB-Stick gewohnt ist, über den Dateibrowser auf das Handy zugreifen. Das F700, in meinem Fall ein Q-BOWL, befindet sich nun unter „/media/Q-BOWL/“ und wartet darauf mit Musik, Bildern, Videos und anderen Dateien gefüttert zu werden. Eine Installation von Java Anwendungen ist auf diesem Wege leider nicht möglich. Dazu benötigt man meines Wissens nach immer noch ein Windowsbetriebssystem.
Und es gilt auch hier wieder das übliche Spiel. Bei Fragen einfach ein Kommentar unter den Blogeintrag schreiben.







