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Archiv für Juni, 2009

Wochenrückblick am Dienstag, 30. Juni 2009

30. Juni 2009 Keine Kommentare

Wochenrückblick
Es ist geschafft!
Die magische Grenze von einhundert Besuchern wurde am Sonntag durchbrochen. Sage und schreibe 110 Menschen besuchten moutfish. Inzwischen kommen 69.21% alle Besucher über Suchmaschinen rein und finden hoffentlich auch das, wonach sie gesucht haben. Und ich hoffe auch, dass die arme Penispumpenseele auch ihre Geschichten über gleichnamiges Sexspielzeug gefunden hat. Nimmt man die Besucherzahlen der letzten 5 Tage kommt man auf einen beachtlichen Durchschnittswert von 69,4 Besuchern am Tag. Viel verdanke ich dem Artikel über die Anno Demo und es wäre erfreulich, wenn der Besucherstrom nicht so stark einbrechen würde, wenn die Demo länger draußen ist, aber dem wird wohl nicht so sein. Die Hochburgen meiner Leserschaft liegen Bremen, Köln und Berlin, was auch nicht verwunderlich, da Bremen den Heimvorteil hat. Köln und Berlin hingegen haben eine sehr hohe Bevölkerungsdichte. Auf einem meiner ganz, Ente, ganz, alten Blogs habe ich mir mal das Ziel gesteckt 200 Besucher am Tag zu schaffen, diesem Ziel kommt der Blog Tag für Tag näher.
Was gibt es sonst noch zu berichten außer diesen krassen Besucherzahlen?
Die Dokumentation von Kismet macht Fortschritte, auch wenn es enorme Arbeit macht, da man manche Formulierungen im Englischen, einfach nicht ins Deutsch geprügelt bekommt, ohne sie zu verstümmeln. Deswegen gibt es, wie man vielleicht sieht, auch wieder öfter normale Artikel, weil es sonst einfach viel zu frustrierend für mich wäre ;-) .
Des weiteren wurden die Plugins Antispam Bee, Easy AdSense und Google XML Sitemaps aktualisiert.

Dann wollte ich noch ein wichtiges Thema ansprechen. Nämlich den Artikel 5 aus unserem schönen Grundgesetz, der da lautet:

„Artikel 5 Grundgesetz
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3)Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung“

Wer hinter dem Mond lebt und nichts mitbekommen hat, liest am besten mal den Artikel „Artikel 5 GG: Eine Zensur findet nicht statt.“ von Ingo Jürgensmann und ist dann eine ganze Galaxie schlauer.

Im Moment bin ich auf der Suche nach einem dezenten Logo für meine Seite. Wer was auf dem Kasten hat und mir ein Logo bastelt, bekommt einen Eintrag auf der Seite, Ruhm und Ehre, einen Backlink auf die eigene Seite, aber kein Geld. Um was es sich genau handelt, weiß ich selber noch nicht, am besten kommt in der Grafik ein Fisch vor(wegen dem Namen). Bei Interesse einfach melden, E-Mail, Kommentar, Brieftaube oder Rauchzeichen, dass ist mir egal.
Schönen Tag noch :-)

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Benutzen Klingonen wirklich Google?

29. Juni 2009 Keine Kommentare

Verschiedene Versionen von Google Alternative

Die Frage könnte man sich stellen ,wenn man sich einmal die vielen verschiedenen Versionen der Suchmaschine Google anguckt. Richtig, Google gibt es in vielen kunterbunten Variationen. Von einer Leetspeak-Variante, bis hin zur Google-Bork-Edition ist alles vertreten.

Versionen:

1. Google Klingon
Ein Google mit Klingonischen Sprache. Diese wird in der Science-Fiction-Serie “Star-Trek” gesprochen.

2. Google Pig Latin
Pig Latin ist eine Spielsprache, die im englischen Sprachraum verwendet wird und auch eine Art einfache Geheimsprache datstellt.

3. Google BSD
Bei dieser Variante werden nur Seiten durchsucht die in Verbindung mit BSD, eine Version des Betriebssystems Unix, stehen

4. Google Linux
Ähnlich wie bei Google BSD werden hier nur Seiten angezeigt, die mit Linux zu tun haben.

5. Google H4×0r
In dieser Version wird die Leetspeak verwendet. Es werden also Buchstaben durch passende Zahlen oder Sonderzeichen ausgetauscht. Ist auf jeden Fall sehr lustig. Man beachte auch mal die Bildersuche, im speziellen die Dateigrößen von den Bildern. –>”65 *10^3 Bytes”

6. Google Elmer
Bezieht sich auf Elmer Fudd, eine Figur aus der Reihe Looney Tunes.

7. Google Easter Egg
Auf dieser Seite muss man dem kleinen Osterhasen helfen, das Wort „Google“ zu buchstabieren. Sollte man mal ausprobieren.

8. Google Bork, bork, bork!
Bork, der Chefkochs der Muppets, hat auch seine eigene Version von Google

9. Google Microsoft
Google mit dem bekannten Microsoft Desktophintergrund.

10. Google Latein
Wer in der Schule Latein hatte, wird sich sicher auf der Seite zurechtfinden.

Also, wenn einem mal langweilig ist und man keine Lust mehr auf die normale Google Startseite hat, kann man ja mal eine dieser Alternativen einstellen. Man sollte zumindest mal einen Blick auf die Seiten werfen ;-)

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Ein Lichtblick im Tarifdschungel / ein Review über handy-sparen.de

28. Juni 2009 3 Kommentare

handy-sparen.de

Einleitung:
Nachdem mein erstes Handy nun schon seit dem 27.07.2004 funkt und mein Tarif ebenfalls ähnlichen Oldtimerstatus erreicht hat, wird es für mich mal Zeit, sich nach einem neuen Gerät mit passendem Tarif um zuschauen. Das Problem dabei ist jedoch, dass man von allen Seiten umworben wird und alle Anbieter meinen, sie seien richtig für einen. Im Fernsehen gibt es sogar Werbespots die einem androhen, ein Lama angedreht zu bekommen, wenn man sich nicht für diesen Anbieter entscheidet. Auf den Seiten der Dienstleister findet man auch meistens nur durch Zufall eine vernünftige Übersicht der Handy Tarife. Doch dann habe ich eine Seite gefunden, die einen viel versprechenden Eindruck gemacht hat. Die Rede ist von Handy-sparen.de.

Ersteindruck:
Warum mich die Seite einen guten Eindruck gemacht hat, ist schnell gesagt. Sie ist einfach übersichtlich und lässt eigentlich keine Wünsche offen, wenn man nach Tarifen für sein Handy suchen will.

Beschreibung:
Auf der Startseite gibt es News über Geschehnisse in der Tarifwelt und zusätzlich interessante Informationen über die Aktionsangebote verschiedener Anbieter.
In der Sparte “Prepaid Tarife” werden viele bekannte Prepaid Handyanbieter vorgestellt. Man findet dort Informationen über den Anbieter an sich, eine Tabelle die alle Informationen zu dem Tarif bietet, eine Preistabelle und Kundenbewertungen. Ein ebenfalls gut gelungene Übersicht gibt es auch für die Flatrate Tarife.

mobiles-internet
Das Thema mobiles Internet spielt nicht nur für Besitzer von Notebooks eine immer größere Rolle, sondern auch auf dem Handy. Es ist besonders für Blogger interessant, da man immer auf dem neusten Stand ist. Auch hier bietet die Seite eine ausführliche Tabelle, die einem verrät, was man für sein Geld geboten bekommt. Schön ist ebenfalls, dass hier die Informationen ohne irgendwelche verwirrenden Ausschweifungen vermittelt werden.
Es gibt noch so viele weiter Informationen, aber das würde den Rahmen sprengen. Am besten schaust du selber mal vorbei.

Prepaid Tarifrechner:
Warum der Rechner eine eigene Kategorie bekommt? Ganz einfach, weil er verdammt praktisch ist.
Man muss dort lediglich die Anzahl der SMS, Gesprächsminuten und MMS angeben und es wird automatisch der beste Tarif ausgewählt. Man kann die Suche auch auf einzelne Anbieter beschränken, was es noch einfacher macht, ein passendes Angebot zu finden.

Fazit:
Übersichtlich, praktisch und aktuell sind die Attribute, die ich der Seite zuspreche. Meine Handynutzung hat sich stark verändert über die Jahre und an meinem Handy nagt der Zahn der Zeit. Doch für beides bietet die Seite eine Lösung. Informationen zum Vertragswechsel findet man dort reichlich. Es ist ebenfalls möglich, über die Seite direkt auf die Seite des Dienstleisters zu gelangen und dort den Tarif zu bestellen. Der Tarifrechner ist also eine gute Ergänzung des Angebots. Ich kann handy-sparen.de also nur empfehlen.

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Eine knallharte Geschichte über Penispumpen

27. Juni 2009 Keine Kommentare

Wochenrückblick
Es war dunkel, es war diese Stimmung in der Luft, es roch nach roten Rosen und es hat sich so gut angefühlt als… tja, ich würde mal sagen Pech gehabt. Auf dieser Seite findet man keine Informationen über Penispumpen. Doch wie komme ich eigentlich dazu so eine Story hier anzureißen, oder sollte ich eher sagen aufzureißen?
Dafür gibt es einen ganz einfachen Grund. Letzte Woche ist doch wirklich ein Besucher mit der Suchanfrage: „GESCHICHTEN ÜBER PENISPUMPEN“, auf meine Seite gelangt. Die Anfrage wurde bei Google auch in Großbuchstaben gestellt. Ich habe natürlich nicht schlecht gestaunt, als ich das gesehen habe und bin der Sache sofort auf den Grund gegangen. Dabei kamen schrecklich kuriose Fakten zu Tage, denn als ich eben diesen Suchbegriff eingegeben hatte und versucht habe meine Seite irgendwo in den Suchergebnissen ausfindig zu machen, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Bereits auf Seite 4 -in Worten VIER- wurde meine Seite präsentiert und zwar mit einer total viel versprechenden Textpassage zum Thema Penispumpen.

Penispumpe moutfish
und die Produktpalette von Penispumpe über Viagra, bis hin zur Gummipuppe eingehend studiert habe…

Verdammt, da hat wohl echt jemand gedacht, hier etwas sinnvolles zu dem Thema zu finden. Vielleicht erinnert sich noch jemand an den Wochenrückblick vom Dienstag, 9. Juni 2009, dort habe ich über einen fiesen Spammerangriff, nein kein Spermaangriff, auf meine Seite berichtet und dort beschrieben, was für Inhalt die Kommentare hatten, die auf moutfish von den Bots veröffentlicht wurden. Nach dieser Erkenntnis, dass meine Seite bei solchen Themen so weit vorne in den Suchergebnissen ist, musste ich erstmal schlucken.
Doch wo findet man nun spannende Geschichten über dieses Thema?
Am besten geht man auf seine präferierte Pornozahnpastatube und gibt dort den Begriff:“penispump“ ein. Man auch die Begriffe „Penispumpe“, “enlargement“, oder „vacuum“ probieren. Ein Video zum Thema findet man bei Google-Videos , dort erklärt der Professor Sowieso aus Dingsbumshausen, wie so ein Ding funktioniert.
Mist, ich denke gerade dieser Beitrag ist eher kontraproduktiv, aber was solls. Bleibt nur noch zu sagen, dass ich weder eine Penispumpe besitze, darüber nachdenke mir eine zu kaufen, oder jemanden kenne, der irgendwas in diese Richtung plant. Bleibt sauber und geht mal an die frische Luft.

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ANNO 1404 – Unter Linux / Ubuntu

27. Juni 2009 6 Kommentare

Anno 1404 Linux

***UPDATE von diesem Artikel***

Da ANNO 1404 nun schon seit zwei Tagen auf dem Markt ist, dachte ich, dass es an der Zeit ist, das Spiel unter Linux zu testen. Nachdem Wine auf den neusten Stand gebracht wurde und auch sonst alle Aktualisierungen installiert wurden konnte es losgehen, dachte ich. Die Installation von Anno 1404 an sich verlief ohne Probleme. Immer schön auf „weiter“ geklickt, Pfad ausgewählt, man kennt das ja. Doch als ich dann das Spiel starten wollte gab es bereits das erste dicke Problem.

wine ‘/media/Main/Program Files (x86)/Ubisoft/Related Designs/ANNO 1404 (Demo)/Anno4.exe’
err:module:import_dll Library d3dx9_40.dll (which is needed by L”Z:\\media\\Main\\Program Files (x86)\\Ubisoft\\Related Designs\\ANNO 1404 (Demo)\\Anno4.exe”) not found
err:module:import_dll Library d3dx10_40.dll (which is needed by L”Z:\\media\\Main\\Program Files (x86)\\Ubisoft\\Related Designs\\ANNO 1404 (Demo)\\Anno4.exe”) not found
err:module:LdrInitializeThunk Main exe initialization for L”Z:\\media\\Main\\Program Files (x86)\\Ubisoft\\Related Designs\\ANNO 1404 (Demo)\\Anno4.exe” failed, status c0000135

Anno wollte mir also klar machen, dass es die „d3dx9_40.dll“ und die
d3dx10_40.dll“ nicht finden konnte. Obwohl ich das Spiel gerade installiert hatte war ich noch nachsichtig, da das Spiel auch noch brandneu ist und es ein paar Tage, oder auch Wochen dauern kann, bis es unter Wine läuft. Nach einer Google-Recherche musste ich feststellen, dass man die fehlenden DLLs nur über den DirectX-Webinstaller von Microsoft bekommt. Da man aber seine Windowsversion vorher verifizieren muss, kam diese Möglichkeit für mich nicht in Betracht(ich bin zwar im Besitz mehrer Windows Versionen, aber unter Linux ist das schwer). Auch andere Seiten im Internet, die mir bei fehlenden DLLs oft weiter geholfen haben, boten keine Downloadmöglichkeit. Es blieb mir also nichts anderes übrig, als in den sauren Apfel zu beißen und die DLLs von meiner Windows Partition zu kopieren und bei Wine einzufügen. „Gut, vielleicht läuft es ja jetzt.“, dachte ich, doch weit gefehlt.
Nach einem erneuten Versuch bekam ich folgende Fehlermeldung:

wine ‘/media/Main/Program Files (x86)/Ubisoft/Related Designs/ANNO 1404 (Demo)/Anno4.exe’
fixme:imagehlp:ImageLoad (Anno4.exe, Z:/home/yanneck/Z:/media/Main/Program Files (x86)/Ubisoft/Related Designs/ANNO 1404 (Demo)): stub
err:alsa:ALSA_CheckSetVolume Could not find ‘PCM Playback Volume’ element
err:alsa:ALSA_CheckSetVolume Could not find ‘PCM Playback Volume’ element
fixme:mixer:ALSA_MixerInit No master control found on HDA ATI HDMI, disabling mixer
fixme:system:SystemParametersInfoW Unimplemented action: 59 (SPI_SETSTICKYKEYS)
fixme:system:SystemParametersInfoW Unimplemented action: 51 (SPI_SETFILTERKEYS)
fixme:dbghelp:MiniDumpWriteDump NIY MiniDumpScanMemory
fixme:dbghelp:dump_system_info fill in CPU vendorID and feature set
Excluding module: Z:\media\Main\Program Files (x86)\Ubisoft\Related Designs\ANNO 1404 (Demo)\Anno4.exe
Excluding module: C:\windows\system32\ntdll.dll
Excluding module: C:\windows\system32\KERNEL32.dll
Excluding module: C:\windows\system32\ws2_32.dll

…ungefähr weitere 300 excludierte Module später…

Excluding module: /usr/bin/../lib/wine/msacm32.drv.so
Excluding module: /usr/bin/../lib/wine/msacm32.dll.so
Excluding module: /usr/bin/../lib/wine/midimap.dll.so
Excluding module: /usr/bin/../lib/wine/dbghelp.dll.so

Nachdem das Spiel dann erfolgreich nicht gestartet ist, scheint also nicht so, als würde Anno 1404 im Moment unter Linux laufen. Um möglichst schnell in den Genus von ANNO 1404
zu kommen, kann man sich auf http://www.winehq.org/ registrieren und dort für Anno 1404 voten. Dort erfährt man auch immer den neusten Status des Spiels und Problemlösungen. Bleibt also nur abzuwarten, ob in Zukunft unser Lieblingsaufbauspiel unter Linux laufen wird.

***UPDATE von diesem Artikel***

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Kismet Dokumentation

25. Juni 2009 2 Kommentare

Kismet, Ubuntu, Linux

Ich lebe noch, keine Sorge. Es sind zwar in den letzten Tagen leider keine Artikel erschienen, dass lag aber daran, dass ich schauen musste, worüber ich schreiben kann und was für sinnvolle Informationen die Welt noch so braucht. Am Ende ist denn darauf hinaus gelaufen, dass ich Mike Kershaw, alias Dragorn, dem Entwickler von einem der wohl wichtigsten Wardriving-Tools, nämlich Kismet, in einer E-Mail gefragt habe, ob ich die Dokumentation von seinem Programm ins deutsche übersetzen darf. Nach gut zwei Stunden gab es dann die positive Antwort, was bedeutet, dass hier auf moutfish.de die erste deutsche Übersetzung erscheinen wird. Doch dies wird nicht so schnell geschehen, denn die Dokumentation umfasst immerhin geschlagene 25 DinA4 Seiten englische Computerfachsprache, die es ins Deutsche zu übersetzen gilt. Es wird also ein ganzes Stück Arbeit werden. Da ich täglich fast nie unter zwei Stunden Zeit in den Blog investiere, wird es also in nächster Zukunft etwas weniger werden mit „normalen“ Artikel, da ich mich voll und ganz der Übersetzung widmen möchte. Ich hoffe mal auf Verständnis, denn so eine Chance muss ich einfach wahrnehmen.
Einen schönen Abend noch :-)

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